{"id":1824,"date":"2013-08-26T11:41:11","date_gmt":"2013-08-26T09:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beamer-discount.de\/blog\/?p=1824"},"modified":"2015-03-16T22:32:58","modified_gmt":"2015-03-16T20:32:58","slug":"1824","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beamer-discount.de\/blog\/1824\/","title":{"rendered":"Test Motor Leinwand EliteScreen PowerMAX LR"},"content":{"rendered":"<table width=\"100%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Test Motor Leinwand EliteScreen PowerMAX LR <\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Praktischer Wohnzimmer Screen zum fairen Preis?<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\" bordercolor=\"#DBE5F6\">\n<td width=\"31%\" height=\"22\" align=\"left\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"10\"><em><br \/>\n<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"115\">Es ist schon merkw\u00fcrdig: F\u00e4llt das Wort \u201eKino\u201c, so denken die meisten sofort an den gro\u00dfen dunklen Saal mit einer riesigen Leinwand. Das an sich ist wenig \u00fcberraschend, denn schlie\u00dflich ist der \u201eSilver Screen\u201c der eigentliche Ort des Geschehens, auf den alle Kinobesucher \u00fcber rund zwei Stunden gebannt aufblicken. Doch beim Wort \u201eHeimkino\u201c ist das anders: Die meisten denken bei diesem Thema an Projektoren, Blurays usw., aber das Thema Leinwand wird wenig betrachtet.<\/p>\n<p>Sicherlich, ein wei\u00dfes Tuch zur Lichtreflektion an sich birgt ein wenig spannendes Thema, doch gibt es auch hier eine ganze Reihe von Aspekten, die Einfluss auf die Bildqualit\u00e4t nehmen k\u00f6nnen, wenn auch oft einen nicht sofort ersichtlichen. Au\u00dferdem bieten verschiedene Bauweisen individuelle Eigenschaften in der Installation und bieten je nach Installationsort ihre individuellen Vor- und Nachteile. Summa summarum ist das Thema Leinwand kaum minder komplex, als alle anderen Komponenten.<\/p>\n<p>Eine sorgf\u00e4ltige Wahl der passenden <a title=\"Leinwand\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/leinwaende-c-7.html\" target=\"_self\">Leinwand <\/a>unter Ber\u00fccksichtigung des Einsatzzweckes, Einsatzortes und pers\u00f6nlichen Anspruches ist daher unerl\u00e4sslich. Aus diesem Grund geben wir ab sofort in mehreren Teilen einen vielseitigen Test\u00fcberblick \u00fcber verschiedene Modelle mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften in Ausstattung, Installation, Bedienung und optischen Eigenschaften.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image001.gif\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"250\" \/><br \/>\nDen Auftakt der Reihe macht die wohl am meisten verbreitete Bauart: Eine elektrische Rollo-Leinwand f\u00fcr die Decken- oder Wandmontage. Im speziellen handelt es sich um das Modell \u201ePowerMAX LR\u201c aus dem Hause EliteScreen. Mit einem Preis ab \u20ac500.- liegt sie im gesunden Verh\u00e4ltnis zu den \u00fcbrigen Komponenten eines typischen Heimkinos und wir untersuchen, ob auch ihre Leistung in einem ebenso guten Verh\u00e4ltnis liegt.<br \/>\n<strong>1. Technik &amp; Ausstattung<\/strong><\/p>\n<p>Eine elektrische Rollo-Leinwand findet ihren Einsatz in den allermeisten F\u00e4llen im heimischen Wohnzimmer (oder Konferenzraum): Bei Bedarf wird sie heruntergefahren, die \u00fcbrige Zeit soll sie ihr Dasein m\u00f6glichst unauff\u00e4llig an der Decke oder Wand fristen. Wichtiger Faktor dabei ist der Aufrollkasten: Er soll m\u00f6glichst schmal und elegant wirken. Dies ist Elite Screen gut gelungen:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image002.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"293\" \/><br \/>\nDie der R\u00fcckwand zugewandte Seite des Aluminiumgeh\u00e4uses ist gerade, w\u00e4hrend die dem Raum zugewandte Vorderseite rund ausf\u00e4llt und zur Leinwand\u00f6ffnung hin abflacht. Durch den geringen Durchmesser wirkt der Kasten kompakt elegant und ist in der hellen Farbe wenig auff\u00e4llig an Wand und Decke.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image003.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"293\" \/><br \/>\nDie seitlichen Enden zieren Aluminiumabschl\u00fcsse, in die die Hersteller Marke eingraviert ist. Auch diese Eigenwerbung ist elegant gestaltet und st\u00f6rt nicht.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image004.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"256\" \/><br \/>\nWenn man besonders hohe \u00e4sthetische Ma\u00dfst\u00e4be ansetzt, ist der schwarze Leinwandabschluss zu bem\u00e4ngeln, der auch im eingefahrenen Zustand leicht aus dem Kasten ragt und so f\u00fcr einen schwarzen Streifen an der Decke sorgt. Unter Wohnraum-Gesichtspunkten w\u00e4re ein wei\u00dfer und b\u00fcndiger Unterabschluss mit dem Geh\u00e4use w\u00fcnschenswerter.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image005.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich folgen wir auch bei Leinw\u00e4nden der bew\u00e4hrten Cine4Home-Tradition, einen Blick ins Innere zu werfen, um einen besseren Eindruck von Technik und Verarbeitung zu gewinnen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image006.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"279\" \/><br \/>\nDer Eleganz wegen sind die Schrauben der seitlichen Abschl\u00fcsse komplett hinter den Alu-Emblemen versteckt. Dies ist solange hervorragend, solange keine Reparatur ansteht, denn ein \u00d6ffnen erfordert das Herausl\u00f6sen des geklebten Aluminiums, das dabei leicht verbiegen kann. Hierauf sollte der K\u00e4ufe im Servicefall daher nach der Reparatur unbedingt achten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image008.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"281\" \/><br \/>\nUnter der Alublende kommen klassische Kreuzschrauben zum Vorschein, die schnell gel\u00f6st sind. Nach Abnehmen des Plastikabschlusses kommt der kompakte Antrieb direkt zum Vorschein.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image009.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"312\" \/><br \/>\nDer Motor ist komplett gekapselt und wirkt direkt auf die Aufrollwelle. Die ganze Konstruktion zeigt wenig Toleranzen, liegt fest in ihren Verankerungen und macht einen soliden und vor allem sicheren Eindruck. Hier gibt es nichts zu bem\u00e4ngeln.<br \/>\nWie jede elektrische Leinwand ben\u00f6tigt auch die EliteScreen PowerMax Strom, der per Kabel zugef\u00fchrt werden muss. Um eine m\u00f6glichst unauff\u00e4llige Installation zu erleichtern, ist das fest ins Geh\u00e4use f\u00fchrende Kabel m\u00f6glichst kurz gehalten und endet in einem kompakten Schraubstecker.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image011.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"261\" \/><br \/>\nAuch diese Kupplung ist solide und bietet einen zuverl\u00e4ssigen Kontakt. Sie erm\u00f6glicht eine leichte Montage der Leinwand und die anschlie\u00dfende Verkabelung auch in Kabelkan\u00e4len. Interessant ist die Steuerelektronik, die nicht im Rollkasten verbaut ist, sondern in das Stromkabel eingeschliffen wird.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image012.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"317\" \/><br \/>\nBei dem wei\u00dfen Kasten handelt es sich um einen universalen Steuerempf\u00e4nger, der alle denkbaren Steuerkonzepte unterst\u00fctzt. Wie umfangreich diese ausfallen, zeigt sich, wenn man den Zubeh\u00f6rkarton \u00f6ffnet:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image014.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"211\" \/><\/p>\n<p>Gleich mehrere Kartons finden sich hier, die diverse \u201ekleine Sch\u00e4tze\u201c beinhalten:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image015.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"288\" \/><br \/>\nZwei Fernbedienungen (1x Funk, 1x Infrarot), ein flexibler IR-Empf\u00e4nger und ein Wandschalter (IR nachr\u00fcstbar) stehen serienm\u00e4\u00dfig zur Verf\u00fcgung. Ohne Aufpreis ist damit jedwede Steuerm\u00f6glichkeit abgedeckt, praktischer geht es nicht.<\/p>\n<p>Optional gibt es zudem einen speziellen Funk-Trigger, der einfach in das Stromkabel des Projektors eingeschliffen wird. Sobald man den Projektor einschaltet, f\u00e4hrt die Leinwand automatisch herunter. Noch einfacher und praktischer geht es nicht.<br \/>\nAlles in allem wirken das Design, der technische Aufbau und die Verarbeitung hochwertig und versprechen einen eleganten und zuverl\u00e4ssigen Einsatz im Heimkino oder Wohnraum. Wirklich hervorragend ist das umfangreiche Zubeh\u00f6r, das die individuell optimale Installations- und Steuerart merklich erleichtert.<br \/>\n<strong>2. Installation und Bedienung<\/strong><\/p>\n<p>Soweit der erste technische \u00dcberblick, nun beginnen wir mit der Installation. \u00dcberraschend unauff\u00e4llig und klein sind die mitgelieferten Montagewinkel aus Aluminium, die sowohl f\u00fcr die Wand-, als auch Deckenmontage verwendet werden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image017.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"281\" \/><br \/>\nZu diesem Zweck befinden sich die entsprechenden Montagel\u00f6cher \u00fcber Eck in den Winkeln.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image019.jpg\" alt=\"\" width=\"165\" height=\"270\" \/><br \/>\nDas Montageprinzip ist einfach wie genial und nahezu selbsterkl\u00e4rend: Die Montagewinkel verf\u00fcgen \u00fcber gefederte Haken, die automatisch im r\u00fcckw\u00e4rtigen Profil des Leinwandkastens einrasten. So ist eine schnelle und sichere Montage gew\u00e4hrleistet, weil keine Schrauben festgezogen werden m\u00fcssen, w\u00e4hrend man den Leinwandkasten per Hand in Position halten muss.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image020.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"254\" \/><br \/>\nNach dem Einrasten werden die Winkel durch \u00d6senschrauben gesichert, so dass sie sich auch bei Vibrationen oder Ersch\u00fctterungen nicht aushaken k\u00f6nnen. Bei Bedarf k\u00f6nnen auch \u00d6sen f\u00fcr eine Kettenaufh\u00e4ngung angebracht werden (siehe Bild oben).<br \/>\nDas Prinzip der Halteklammern, die in das Leinwandprofil greifen, bringt neben der leichten Montage auch noch einen weiteren Vorteil: Die beiden Befestigungswinkel sind in ihrem Abstand zueinander variabel und so k\u00f6nnen die Raumbegebenheiten beim Bohren der L\u00f6cher f\u00fcr die Halted\u00fcbel\/Schrauben in Decke oder Wand besser ber\u00fccksichtigt werden. Es reicht lediglich, die beiden Winkel parallel und im Lot zueinander in der Wand zu verschrauben, \u00e4hnlich wie bei einem Bild.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image022.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"109\" \/><br \/>\nNach kurzer Zeit haben wir den Testkandidaten bei uns im Studio installiert und den Leinwandkasten sicher an der Wand verankert. Alles in allem ist das Montagekonzept der EliteScreen LR Max als vorbildlich und anf\u00e4ngerfreundlich zu bezeichnen. Man muss keinen Installateur beauftragen und auch kein begnadeter Handwerker sein, um die Leinwand sicher an Wand oder Decke zu montieren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image024.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"323\" \/><br \/>\nNun kommen wir zum elektrischen Teil: Wie schon im ersten Kapitel beschrieben, verbinden wir die Empf\u00e4ngerbox, die in das Stromkabel eingeschliffen ist, mit dem Leinwandkasten und besch\u00e4ftigen uns mit den m\u00f6glichen Steuereinheiten. Die g\u00e4ngigste Bedienung ist sicherlich die Funkfernbedienung, die der Leinwand beiliegt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image025.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"314\" \/><br \/>\nDer handliche Steuergeber ist mit seinen drei Tasten selbsterkl\u00e4rend: Hoch, Runter &amp; Stopp. Aufgrund der Funk\u00fcbertragung ist es dabei egal, in welche Richtung man die Fernbedienung richtet. Damit die Bedienung bei Nichtgebrauch nicht verloren geht, liegt eine Halterung bei, die per Schrauben \u00fcberall befestigt werden kann. Schwierig ist der Batterietausch, da die r\u00fcckw\u00e4rtige Klappe aus sehr spr\u00f6dem Plastik besteht und sehr schwer einrastet.<br \/>\nDie Steuerung per Funk-Fernbedienung erfolgt absolut bequem und zuverl\u00e4ssig. Ungeachtet der Positionierung des Empf\u00e4ngers oder der Ausrichtung der Fernbedienung reagiert die Leinwand zuverl\u00e4ssig auf die Steuersignale und reagiert prompt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image027.jpg\" alt=\"\" width=\"413\" height=\"210\" \/><br \/>\nWer trotz der zuverl\u00e4ssigen Funksteuerung eine IR-Signal\u00fcbertragung bevorzugt, greift zu dem beigef\u00fcgten IR-Empf\u00e4ngerkabel, das einfach in die Steuerbox eingesteckt wird und dann frei und unauff\u00e4llig im Raum verlegt werden kann. Die dazugeh\u00f6rige, ebenfalls mitgelieferte Fernbedienung sieht identisch aus zu ihrem Funk-Pendant und funktioniert ebenso zuverl\u00e4ssig, man muss aber den IR-Empf\u00e4nger stets grob anpeilen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image029.jpg\" alt=\"\" width=\"329\" height=\"293\" \/><br \/>\nBesonders konservativ ist die Steuerung per Wandschalter, der ebenfalls beiliegt und einfach in die Empf\u00e4ngerbox eingesteckt werden kann. Wie bei einem Lichtschalter kann der Anwender mit Ihr die Leinwand direkt steuern. Auch ein Nachr\u00fcsten einer IR-Diode in dieser Schalterbox ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Einfach wie genial ist der Funktrigger, der in das Stromkabel des Projektors eingeschliffen wird: Projektoren, Leinwand f\u00e4hrt automatisch aus \u2013 Projektor aus, Leinwand f\u00e4hrt automatisch ein. Diese L\u00f6sung ist f\u00fcr jeden Laien installierbar und bietet maximalen Komfort. <a title=\"Leinwand Trigger\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/beamer_original_herstellerzubehoer\/sonstige\/wireless-trigger-fuer-elite-screen-leinwaende-p-42724.html\" target=\"_self\">Leider ist der Trigger nicht im Lieferumfang enthalten und kann f\u00fcr 99 EUR erworben werden<\/a>.<br \/>\nIn Sachen Steuerflexibilit\u00e4t hat uns die Leinwand \u00fcberzeugt. Die Verkabelung ist nicht nur einfach uns selbsterkl\u00e4rend, durch das umfassende und mitgelieferte Zubeh\u00f6r kann die Steuerung auch optimal an die eigenen Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Ob Funk-, Wand-, Infrarot, oder Netzwerksteuerung, mit der flexiblen Steuerbox kein Problem. Einige k\u00f6nnen sogar parallel betrieben werden.<br \/>\n<strong>3. Tuch- &amp; Bildqualit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Montage und Verkabelung fahren wir die Leinwand per Fernsteuerung heraus. Der Motor sorgt dabei f\u00fcr einen leisen, gleichm\u00e4\u00dfigen und z\u00fcgigen Antrieb, so erwarten wir es von einer Leinwand der gehobenen Preisklasse.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image030.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"360\" \/><br \/>\nWichtig bei einer Leinwand ist die Planlage des Tuches: Es soll m\u00f6glichst glatt und frei von Wellen h\u00e4ngen, damit die Geometrie des projizierten Bildes nicht verf\u00e4lscht wird. Gerade bei horizontalen Kameraschwenks machen sich Wellen im Bild st\u00f6rend bemerkbar.<\/p>\n<p>Kurz nach dem Aufh\u00e4ngen zeigten sich trotz Glasfaserverst\u00e4rkung minimale Wellen im Tuch, die im Laufe der Tage sich verrringerten, aber nicht ganz verschwanden. Dies ist bei Motorleinw\u00e4nden eher die Regel als die Ausnahme. Wer ein absolut planes Tuch w\u00fcnscht, muss auf eine Tension-Leinwand ausweichen (auch dazu werden wir einen Test in dieser Special-Reihe ver\u00f6ffentlichen).<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image032.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"372\" \/><br \/>\nBesonders gut erkennt man die leichten W\u00f6lbungen bei starker Schr\u00e4gsicht. Im richtigen Betrieb, sprich bei frontaler Heimkinoprojektion, waren sie allesamt leicht genug, um nicht den Filmbetrieb zu st\u00f6ren. Auch bei Kameraschwenks blieb das Bild geometrisch korrekt und zeigte keine Verzerrungen.<br \/>\nEbenfalls typisch f\u00fcr eine Leinwand ohne Tensionsystem sind leichte \u201eOhren\u201c: Das Tuch w\u00f6lbt sich zu den R\u00e4ndern hin leicht zu dem Zuschauer. Idealerweise ist der schwarze Rahmen breit genug, so dass die eigentliche Projektionsfl\u00e4che und mit ihr das Bild \u201everschont\u201c bleiben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image034.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"347\" \/><br \/>\nEin kleiner Sch\u00f6nheitsfehler sind aber die kleinen Wellen am Tuchrand, auch wenn sie die Bildqualit\u00e4t selbstverst\u00e4ndlich nicht beeinflussen. Bisher vermittelt das Tuch der EliteScreen einen guten Eindruck, doch wie gut es wirklich ist, zeigt sich nat\u00fcrlich nur bei der optischen Bilduntersuchung im Projektionsfall\u2026<\/p>\n<p><strong>3.1 Farbdarstellung<\/strong><\/p>\n<p>Verdeutlichen wir uns in Sachen Farbe die Anforderungen, die wir an eine Leinwand stellen:<\/p>\n<p>Das \u201ewei\u00dfe\u201c Tuch der Leinwand wird seinem Namen nur dann gerecht, wenn es auch wirklich \u201ewei\u00df\u201c ist, sprich alle Farben gleichm\u00e4\u00dfig reflektiert und keine Farbanteile absorbiert. Denn jede Absorption verursacht nicht nur eine Farbverf\u00e4lschung des Bildes, sondern kostet auch Licht. Langer Rede kurzer Sinn: Eine hochwertige Leinwand verh\u00e4lt sich in Sachen Farben absolut neutral, das Bild wird so reflektiert, wie es ankommt.<\/p>\n<p>Die Farbneutralit\u00e4t einer Leinwand zu vermessen, ist relativ einfach: Mittels eines Sensors misst man die Spektralverteilung und die Farbtemperatur zuerst im Lichtweg und ermittelt so die Charakteristika des einfallenden Lichtes. Anschlie\u00dfend richtet man den Sensor in Richtung Leinwand und misst, was nach der Reflektion vom Tuch davon \u201e\u00fcbrig\u201c bleibt. Man muss sich lediglich bewusst dar\u00fcber sein, dass man im Lichtweg eine punktuelle Messung vornimmt, w\u00e4hrend man reflektiv von der Leinwand eine Fl\u00e4che vermisst. Daher kann man f\u00fcr so eine Analyse keine Projektoren mit typischen Schwankungen in der Color-Uniformity heranziehen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image036.jpg\" alt=\"\" width=\"437\" height=\"254\" \/><br \/>\nLichtspektrum vor der Leinwand<br \/>\nIm Diagramm oben sehen wir die Spektralmessung der Lichtquelle, direkt im Lichtweg gemessen. Es handelt sich um ein typisches \u201e3 Peak\u201c Spektrum einer UHP-Lampe, wie sie in nahezu allen Heimkinoprojektoren zum Einsatz kommt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image038.jpg\" alt=\"\" width=\"437\" height=\"254\" \/><br \/>\nVon der Leinwand reflektiertes Spektrum<br \/>\nDie Leinwand-Messung zeigt, dass das Tuch an dem Spektrum so gut wie nichts \u00e4ndert: Keine Spektralanteile werden \u00fcberm\u00e4\u00dfig absorbiert. Es f\u00e4llt aber auf, dass alle Wellenl\u00e4ngen gleichm\u00e4\u00dfig minimal in ihrer Amplitude reduziert sind, was bedeutet, dass der Lichtpegel insgesamt ein wenig vermindert wird (mehr dazu im n\u00e4chsten Kapitel.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image039.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"255\" \/><br \/>\nAuch die Messung der Farbtemperatur bescheinigt dem Tuch eine hervorragende Neutralit\u00e4t: Lediglich Gr\u00fcn wird um ca. 2% reduziert, was aber f\u00fcr das Auge absolut unbemerkt bleibt. In der Dom\u00e4ne Farben leistet sich die EliteScreen keine Schw\u00e4chen und verh\u00e4lt sich gleichsam so, als w\u00e4re es \u201enicht da\u201c.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n3.2 Helligkeitsausbeute und Gain<\/strong><\/p>\n<p>In den technischen Daten beschreibt der Hersteller das Tuch als \u201emattwei\u00df\u201c und nominiert den \u201eGain\u201c mit 0,9. Bevor wir diese Daten \u00fcberpr\u00fcfen, kl\u00e4ren wir zun\u00e4chst die Begrifflichkeiten:<\/p>\n<p>Der Gain variiert im Heimkinobereich zwischen 0,8 und \u00fcber 3. Die meisten mattwei\u00dfen Leinw\u00e4nde werden mit einem Gainfaktor von 1,2 beworben. Was sagt der Gainfaktor aus? Gain ist englisch f\u00fcr Gewinn und verk\u00f6rpert in diesem Zusammenhang den Lichtgewinn, den man mit einer Leinwand im Verh\u00e4ltnis zur &#8222;nativen&#8220; Helligkeit des Projektors erreichen kann. Je h\u00f6her der Gainfaktor, desto mehr Lichtausbeute erh\u00e4lt der Betrachter. Auch in obiger Formel l\u00e4sst sich der Gainfaktor einarbeiten:<\/p>\n<p>fL = Lumen \/ Leinwandfl\u00e4che (Einheit: Quadratfu\u00df!) x Gain<br \/>\nVerwendet man z.B. eine Leinwand mit einem Gain von z.B. 1.8, so steigern wir die Helligkeit um ca. 80%..<\/p>\n<p>Der Gainfaktor einer Leinwand wirkt zun\u00e4chst durchweg positiv, schlie\u00dflich macht er aus lichtschwachen Bildern hellere. Doch leider k\u00f6nnen die Leinwandhersteller die Gesetze der Physik nicht au\u00dfer Kraft setzen. Wenn an einer Stelle mehr Licht zur Verf\u00fcgung gestellt wird, muss sie an anderer Stelle &#8222;abgezweigt&#8220; werden. So erreicht eine Gain-Leinwand den in den technischen Daten angegebenen Gain und die damit erh\u00f6hte Helligkeit nur in einem Punkt: Direkt im rechten Winkel zur Leinwand, also im Zentrum. Schon leichte Winkelabweichungen sorgen f\u00fcr weniger Licht bei dem Betrachter, zwischen 30\u00b0 und 40\u00b0 verliert das Bild bereits die H\u00e4lfte dieses Lichtes, (Half Gain Punkt).<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image040.gif\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"255\" \/><br \/>\nLinks: Gain 1.0, rechts h\u00f6herer Gain<em><br \/>\nDas Licht wird im Zentrum geb\u00fcndelt<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em>In den Genuss des helleren Bildes kommt man daher nur an einer Sitzposition, maximal an zweien, der Sichtwinkel des Bildes ist stark eingeschr\u00e4nkt. Au\u00dferhalb des &#8222;Sweetspots&#8220; wirkt die Ausleuchtung des Bildes auch sehr ungleichm\u00e4\u00dfig, eine H\u00e4lfte ist stark abgedunkelt. Und selbst in der optimalen Sitzposition zeigen Gain-Leinw\u00e4nde grunds\u00e4tzlich einen leichten &#8222;Hot Spot&#8220;, d.h. im Zentrum wirkt das Bild leicht aufgehellt. Wie man sieht, bei Gainleinw\u00e4nden gibt es grunds\u00e4tzlich auch eine Kehrseite der Medaille.<\/p>\n<p>Der Klassiker und die mit Abstand am meisten verkaufte Variante ist die mattwei\u00dfe Leinwand mit einem Gain von 1,0. Wer sich an obige Formeln erinnert wird wissen, dass ein Gain von 1,0 als &#8222;neutral&#8220; anzusehen ist, das hei\u00dft, die Bildhelligkeit auf der Leinwand entspricht genau der Lichtleistung des Projektors.<\/p>\n<p>Warum sind mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde so beliebt? Die Frage ist leicht zu beantworten: Sie geben ein Bild ohne Kompromisse neutral wieder, indem sie das eingehende Licht einfach reflektieren. Dabei sind sie meist die kosteng\u00fcnstigste Variante. Doch Mattwei\u00df ist nicht gleich Mattwei\u00df und der Gain nicht automatisch 1,0:<\/p>\n<p>Wie sollte sich eine mattwei\u00dfe Leinwand im Idealfall verhalten? Wie ihr Name schon sagt sollte sie matt sein (d.h. nicht spiegeln) und m\u00f6glichst neutral wei\u00df sein. Neutral wei\u00df bedeutet, dass sie eintreffendes Licht komplett reflektiert und keine Spektralanteile absorbiert. Tut sie dies, so hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung. In Sachen Farbneutralit\u00e4t k\u00f6nnen wir Entwarnung geben: Die meisten Modelle, auch g\u00fcnstigere, sind farbneutral. Kein Wunder, w\u00e4ren sie es nicht, w\u00fcrden sie auch nicht wei\u00df, sondern gelblich, gr\u00fcnlich bl\u00e4ulich etc. wirken. Auch die EliteScreen hat in dieser Disziplin wie oben erl\u00e4utert hervorragend abgeschnitten.<\/p>\n<p>Nicht so perfekt verhalten sich aber viele Billigfabrikate, wenn es um die Eigenschaft &#8222;matt&#8220; geht. Im Idealfall soll eine solche Leinwand das eintreffende Licht gleichm\u00e4\u00dfig in alle Winkel abstrahlen. Nur dann ist sie frei von jeglichem Hotspot und schr\u00e4nkt den Betrachtungswinkel der Zuschauer nicht ein. Skizziert sieht dies so aus:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image041.gif\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"195\" \/><br \/>\nDie Leinwand reflektiert in alle Richtungen gleich stark<br \/>\nIst die Oberfl\u00e4chenstruktur nicht wirklich matt, so f\u00e4ngt die Leinwand an zu spiegeln. Wie muss man sich den Effekt vorstellen? Ganz einfach: Vergleichen Sie einen matten Lack mit einem leicht gl\u00e4nzenden: Aus gewissen Blickrichtungen sehen beide gleich aus, bei leicht schr\u00e4g einfallendem Licht aber entstehen Glanzpunkte. Was bei Autolack und M\u00f6beln erw\u00fcnscht ist, st\u00f6rt auf der Leinwand, deshalb Achtung vor zu glatten T\u00fcchern!<br \/>\n<strong>Reflektierend, nicht durchl\u00e4ssig<\/strong><\/p>\n<p>Eine Leinwand mit einem Gain von 1,0 soll das Licht m\u00f6glichst unverf\u00e4lscht reflektieren. Unverf\u00e4lscht bedeutet, dass, abgesehen von der beabsichtigten Streuung, das Licht des Projektors ohne gro\u00dfe Verluste reflektiert werden soll. Im Idealfall geht gar kein Licht verloren. In der Praxis sieht es meist anders aus. Je nach Tuchdicke gelangt ein gewisser Teil durch die Leinwand und verringert so die Helligkeit des Bildes. Besonders g\u00fcnstige T\u00fccher sind so d\u00fcnn, dass der Verlust durch Transparenz so gro\u00df ist, dass der Projektor sichtbar an Brillanz verliert.<\/p>\n<p>Aber auch bei Qualit\u00e4tsleinw\u00e4nden ist ein gewisser Verlust meist unvermeidbar. Streng genommen haben daher die meisten Leinw\u00e4nde nicht den angegebenen Gain von 1,0, sondern leicht darunter. Dies ist nicht weiter tragisch, da sich dieser Verlust im geringen Prozentanteil h\u00e4lt und so vom Auge kaum wahrgenommen wird. Unsch\u00f6n kann es dann werden, wenn hinter der Leinwand sich W\u00e4nde oder M\u00f6bel befinden, die von der R\u00fcckseite der Leinwand st\u00f6rend beleuchtet werden.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nZur\u00fcck zu unserem Testkandidaten<\/strong>, der<a title=\"Powermax Pro\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/motor_leinwand\/elite_screens_powermax_pro-c-7_1188_1157.html\" target=\"_self\"> Elite Screen PowerMAX LR<\/a>: Wie bereits erw\u00e4hnt, beziffert der Hersteller ihren Gain mit \u201e0,9\u201c. Dies bedeutet zumindest in der Theorie, dass das Tuch ca. 10% der Bildhelligkeit absorbiert? Was zun\u00e4chst negativ klingt (dunkleres Bild) ist in der Wohnzimmerpraxis ein Vorteil: Denn die Leinwand verringert auch Streulicht im Raum um 10% und erh\u00f6ht so den Inbildkontrast (siehe unten). Und da alle aktuellen Heimkinoprojektoren eh mehr als gen\u00fcgend Lichtreserven bieten, ist dies eine optimale Balance.<\/p>\n<p>Unsere Messungen ergeben, dass die Leinwand in der Praxis rund 8% der Helligkeit absorbiert, wie unsere Spektralmessung oben bereits angedeutet hat. Die Herstellerangabe wird vorbildlich eingehalten.<br \/>\nKorrekt ist auch die Angabe \u201eMattwei\u00df\u201c, denn die Leinwand streut das Bild gleichm\u00e4\u00dfig in alle Richtungen und ist frei von jeglichem Hotspot. So ist es auch aus extrem spitzen Winkeln gut zu erkennen, es ergibt sich ein Betrachtungswinkel von 160\u00b0.<\/p>\n<p>Durch ihr diffuses Reflektionsverhalten sind mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde die &#8222;ehrlichsten&#8220; am Markt. Sie beeinflussen die Bildqualit\u00e4t nicht, sondern geben genau das wieder, was der Projektor produziert. Au\u00dferdem sind sie vollkommen frei von Spiegelungen, ungleichm\u00e4\u00dfiger Ausleuchtung oder &#8222;Hot Spots&#8220;. Allerdings erh\u00f6hen sie die Helligkeit des Bildes nicht und reflektieren nicht nur das Projektionsbild, sondern auch Streulicht aus dem Raum.<\/p>\n<p>Solange der Anwender die Lichtverh\u00e4ltnisse im Raum kontrollieren, sprich den Raum abdunkeln kann, sind mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde empfehlenswert. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Lichtleistung des Projektors der Leinwandgr\u00f6\u00dfe angemessen ist (vgl. Formel oben). Bei aktuellen Digitalprojektoren mit g\u00e4ngigen Lichtleistungen von 300 bis 700 Lumen (bei richtigen Farben) sind Bildbreiten bis zu 3,5m allerdings in der Praxis kein Problem.<\/p>\n<p>Noch besser wird das Ergebnis, wenn der <a title=\"Heimkinoraum\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/unternehmen\/eigener_heimkinoraum.html\" target=\"_self\">Heimkinoraum <\/a>dunkel ausgekleidet ist (am besten schwarz) und keinerlei Streulicht mehr provoziert. Dann, und nur dann, wird der volle Kontrastumfang des Projektors in jeder Szene gew\u00e4hrleistet. Ist der Raum hell mit z.B. wei\u00dfen W\u00e4nden, so gelangt trotz kompletter Abdunklung ein gewisses Raumlicht zur\u00fcck auf die Leinwand.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image042.gif\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"264\" \/><br \/>\nDie W\u00e4nde reflektieren das Licht wie eine Leinwand<br \/>\nWie gerade erw\u00e4hnt, reflektieren mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde auch Streulicht im Raum, das in sehr schr\u00e4gen Winkeln eintrifft. Dadurch gelangt das Streulicht der W\u00e4nde zur\u00fcck ins Bild und kann unter Umst\u00e4nden den Kontrast dort vermindern. Dazu ein Beispiel: Viele Heimkinofans kennen die Messmethode des ANSI-Kontrastes, einer speziellen Variante des InBild-Kontrastes, die mit Hilfe eine Schachbretts (schwarze und wei\u00dfe Felder) gemessen wird. In den technischen Daten eines Projektors ist ein ANSI-Kontrast von z.B. 300:1 angegeben, ein vielversprechender Wert, der eine plastische Wiedergabe von Mischszenen suggeriert.<\/p>\n<p>Misst man nun den ANSI-Kontrast in einem abgedunkelten Raum mit wei\u00dfen W\u00e4nden, so wird man \u00fcberrascht, in unserem Test blieb gerade einmal 50:1 von dem nativen ANSI-Kontrast von 300:1 \u00fcbrig. Was passiert?<\/p>\n<p>Das Schachbrett besteht aus wei\u00dfen und schwarzen Feldern. In unserem Beispiel gibt der Projektor 160 Lux in den wei\u00dfen Feldern aus, 0,5 Lux in den schwarzen &#8211; macht einen Kontrast von ca. 320:1. In einem wei\u00dfen Raum messen wir aber in den wei\u00dfen Feldern 163Lux, in den schwarzen Feldern 3Lux. Die schwarzen Felder erscheinen deutlich aufgehellt. Die Erkl\u00e4rung ist einfach: Die mattwei\u00dfe Leinwand reflektiert das Schachbrett gleichm\u00e4\u00dfig und diffus, verteilt es sozusagen im ganzen Raum. Die wei\u00dfen W\u00e4nde und die Decke verhalten sich aber \u00e4hnlich wie die Leinwand, auch sie reflektieren das Bild diffus zur\u00fcck in den Raum. Ein Teil der Reflektionen landet wieder auf der Leinwand, wo sie erneut reflektiert werden. Dadurch entsteht eine Art Ping-Pong Effekt, der vornehmlich dunkle Elemente im Bild aufhellt, sofern zeitgleich viel helle Elemente im Bild sind, wie bei dem ANSI-Schachbrett.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image043.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"192\" \/><br \/>\nDie dunklen Felder werden durch Streulicht im Raum aufgehellt<br \/>\nUnser Testraum erzeugt also bei einem wei\u00dfen Schachbrett ein Streulicht von 2,5 Lux St\u00e4rke auf der Leinwand und klaut so dem Projektor Bildplastitizit\u00e4t. W\u00e4ren die W\u00e4nde schwarz, w\u00fcrde es kein Streulicht geben, der Inbild-Kontrast w\u00e4re h\u00f6her.<\/p>\n<p>Dies soll aber nicht hei\u00dfen, dass mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde f\u00fcr Wohnzimmer nicht geeignet sind. Denn das ANSI-Schachbrett ist kein praxisnahes Testbild. Im normalen Spielfilmbetrieb haben wir es nur sehr selten mit einer derartigen Mischung aus sehr hellen und sehr dunklen Bildelementen innerhalb eines Bildes zu tun. So entsteht in vornehmlich dunklen Szenen \u00e0 la Star Wars wesentlich weniger Streulicht im Wohnzimmer, die Bildplastizit\u00e4t wird weniger beeinflusst. Mattwei\u00dfe Leinw\u00e4nde sind empfehlenswert f\u00fcr alle Anwender, die eine m\u00f6glichst homogene und akkurate Bilddarstellung w\u00fcnschen, ihren Raum aber komplett abdunkeln k\u00f6nnen.<br \/>\nWer ohne bauliche Ver\u00e4nderungen im Wohnzimmer aber den Inbild-Kontrast merklich verbessern will, der kann auf matte, graue Leinw\u00e4nde mit einem Gain von unter 1,0 ausweichen. Die Elite Screen PowerMax LR verfolgt mit 0,9 Gain diesen kontrastverst\u00e4rkenden Ansatz, ohne das Bild zu sehr abzudunkeln. Die Vorteile der Streulichtreduktion \u00fcberwiegen.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n3.3 Sch\u00e4rfe<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem HD Zeitalter versuchen viele Hersteller, einen Hype um die Aufl\u00f6sung einer Leinwand zu machen: Schon vor Jahren wurden T\u00fccher mit \u201eFullHD\u201c tauglich beworben, nun greift man das 4K-Thema auf und versucht neue Leinw\u00e4nde zum Mehrpreis \u201e4K taugliche\u201c Leinw\u00e4nde an den Kinofan zu bringen.<\/p>\n<p>Fakt ist: Grunds\u00e4tzlich sind Leinwandt\u00fccher, besonders solche, die aus einer Kunststofffolie bestehen, HD-tauglich, da sie eine zusammenh\u00e4ngende Fl\u00e4che darstellen. Ihre matten Eigenschaften gewinnen sie aber durch eine raue Mikrostruktur, die bei sehr kleinen Pixeln Interferenzen bzw. Moiree-Muster provozieren kann. Dies kommt aber eher bei kleinen Leinw\u00e4nden zu tragen.<\/p>\n<p>In unseren Sehtests mit besonders fein aufgel\u00f6sten Testmustern provozierte die EliteScreen PowerMAX keinen Aufl\u00f6sungsverlust und keine Interferenzen, wie 99% aller anderen Fabrikate auch.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n4. Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Projektoren werden im Wohnzimmer eingesetzt, denn nur die wenigsten k\u00f6nnen oder wollen das Gro\u00dfbildvergn\u00fcgen in einen speziellen Kinoraum \u201everbannen\u201c. Ein derartiger Wohnraumeinsatz macht aber in meisten F\u00e4llen Kompromisse unabdingbar:<\/p>\n<p>Als Wohnzimmertauglich gelten vornehmlich nur Leinw\u00e4nde, die bei Nicht-Gebrauch unauff\u00e4llig verstaut werden k\u00f6nnen. Feste Rahmenleinw\u00e4nde scheiden aus, da sie den Raum dauerhaft wie ein riesiges, h\u00e4ssliches Bild \u201everschandeln\u201c. Da bleibt nur die Alternative der Rollo-Leinwand, die sich bei Bedarf einrollt. Dies wiederum macht aber einen Aufrollkasten obligatorisch, der an Wand oder Decke h\u00e4ngt, er sollte daher m\u00f6glichst elegant und unauff\u00e4llig ausfallen. \u201eLast but not least\u201c verbleiben die typischen Nebeneffekte eines Rolltuches, wie leichte W\u00f6lbungen, Ohren an den R\u00e4ndern oder Schwingungen bei Luftbewegung.<\/p>\n<p>Bei der EliteScreen PowerMAX LR handelt es sich um eine typische Wohnzimmerleinwand: Aus einem schmalen und wohnzimmerfreundlichen, wei\u00df pulverbeschichtetem Deckenkasten kann bequem per Funk- oder Infrarotfernbedienung, per Wandschalter aber auch vollautomatisch per Trigger das Leinwandtuch heraus gefahren werden. Die Vielseitigkeit in der Steuerung (dank des umfangreichen Zubeh\u00f6rs) ist dabei ebenso lobenswert, wie der leise, z\u00fcgige und gleichm\u00e4\u00dfige Motorantrieb und die gute Verarbeitung.<\/p>\n<p>Auch die optischen Eigenschaften des Tuches \u00fcberzeugen durch eine sehr gute Farbneutralit\u00e4t, die die Farben des Kinobildes original belassen und so eine Neukalibrierung des Beamers obsolet machen.<\/p>\n<p>Die Oberfl\u00e4chenstruktur ist sehr fein und verursacht auch bei hohen Aufl\u00f6sungen und kleinen Details keiner Interferenzen. Das Bild wird dabei in alle Richtungen gleichm\u00e4\u00dfig gestreut und erlaubt so breite Sichtwinkel. Die Lichtausbeute liegt mit 92% ebenfalls auf gutem Niveau f\u00fcr ein mattwei\u00dfes Tuch.<\/p>\n<p>Alle von uns gesichteten Kritikpunkte wie leichte Wellenbildungen und Ohren sind f\u00fcr diese Bauart typisch. Lediglich ein wei\u00dfer unterer Abschluss der <a title=\"Motor Leinwand\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/leinwaende\/motor_leinwand-c-7_1188.html\" target=\"_self\">Motor Leinwand<\/a> im Rollkasten w\u00e4re eine w\u00fcnschenswerte Verbesserung. Mit einem Preis zwischen \u20ac500.- und \u20ac800.- je nach gew\u00e4hlter Gr\u00f6\u00dfe (ab 200x112cm bis 319x180cm) erh\u00e4lt der K\u00e4ufer eine solide und alltagstaugliche Leinwand f\u00fcr das Wohnzimmer.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.cine4home.de\/tests\/sonstiges\/EliteScreen_Powermax_LR\/Elite_Screen_PowerMax_LR_clip_image045.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"286\" \/><br \/>\n<strong>+ Eleganter, schmaler Aufrollkasten<br \/>\n<\/strong><strong>+ Leichte Montage<br \/>\n<\/strong><strong>+ Guter Motorlauf<br \/>\n<\/strong><strong>+ Zuverl\u00e4ssige und vielseitige Bedienung<br \/>\n<\/strong><strong>+ Optionaler Funk-Trigger, der ins Stromkabel des Beamers eingeschliffen wird<br \/>\n<\/strong><strong>+ Gleichm\u00e4\u00dfige Ausleuchtung<br \/>\n<\/strong><strong>+ Hohe Farbneutralit\u00e4t<br \/>\n<\/strong><strong>+ Breiter Betrachtungswinkel<br \/>\n+ Kontraststeigerung in Wohnr\u00e4umen durch 0,9 Gain<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><strong>&#8211; Leichte Wellenbildung im Tuch<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; Leichte W\u00f6lbungen am Tuchrand<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; Minimaler Helligkeitsverlust (8%)<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; Schwarzer Abschluss Leinwandunterkante<br \/>\n<\/strong><strong>&#8211; Geruchsentwicklung wenn neu<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong>Fazit: \u201eMission accomplished\u201c, dem Hersteller Elite-Screen ist mit der Serie \u201ePowerMAX LR\u201c eine gesunde Mischung aus fairem Preis und solider Qualit\u00e4t unter Wohnraum- (bzw. Konferenzraum) Bedingungen gelungen. Wer noch mehr w\u00fcnscht, dem bleiben nur Rahmenleinw\u00e4nde oder Rollo-Leinw\u00e4nde mit Seilzugunterst\u00fctzung (Tension). Beide Varianten untersuchen wir in den kommenden Tests dieser neuen Leinwand-Reihe.<\/p>\n<p><a title=\"Elite Screen Powermax kaufen\" href=\"https:\/\/www.beamer-discount.de\/motor_leinwand\/elite_screens_powermax_pro-c-7_1188_1157.html\" target=\"_self\"><strong>Zur Elite Screen Powermax<\/strong><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Test Motor Leinwand EliteScreen PowerMAX LR Praktischer Wohnzimmer Screen zum fairen Preis? 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