Heimkino Beamer für Homecinema-Fans
11. Juni 2018
Leinwand Tuchtyp
11. Juni 2018

Heimkino Standard vs. Widescreen

Seitenverhältnis

Ein Bildschirm-Seitenverhältnis bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Breite und Höhe. Zum Beispiel erzeugt ein 4:3 Display ein Bild, das mehr quadratisch ist, wohingegen ein 16:9 Format ein Bild erzeugt, welches weitwinkliger ist.
Die gängigsten Seitenverhältnisse sind 4:3, 16:10 und 16:9.
Welches ist am besten für Sie? Das hängt davon ab, was Sie planen zu projizieren. Wie immer, am besten ist es, Sie richten sich nach dem Projektionsverhältnis der Quelle.

 

Businessprojektoren Seitenverhältnis
Die meisten Menschen die ihren Projektor für Präsentationen nutzen, werden eine 4:3 Auflösung benötigen, da das die häufigste Auflösung bei Laptops und Computern ist. Wenn Sie einen Widescreen-Computer haben, würde sich eine 16:10 Auflösung mehr anbieten.

 

Heimkino Seitenverhältnis
16:9 ist die Standardauflösung von Blu-ray Discs und HDTV-Signalen. Es ist die einzige Widescreenauflösung welche von DVD’s unterstützt wird. Die meisten Heimkino-Projektoren verwenden diese Auflösung.

 

Kann ich 4:3 auf 16:9 Bildschirmen abspielen?
Natürlich, jedoch werden Sie schwarzen Balken am oberen oder unteren Rand oder an den Seiten des Bildes finden, was immer passiert, wenn Sie Material anschauen, was nicht mit der nativen Auflösung des Projektors übereinstimmt.

 

Standard und Widescreen Formate erklärt:

Ein Projektorpanel 4:3 Seitenformat

Viele Projektoren sind im 4:3 Format (horizontal:vertikal). Das heißt, dass im Projektor das Panel, auf welches das Bild abgebildet wird, etwas breiter (ca. 1,33-mal) als hoch ist.

 

Einen Standard TV Broadcast projizieren

4:3Das 4:3 Verhältnis ist genau dasselbe wie bei einem Standard-TV-Signal (NTSC) und einem Nicht-Widescreen Computer. Das einkommende Standard TV-Video-Signal besteht aus 480 Linien (und ist 640 Pixel breit). Wenn das Signal mit einem LCD- oder DLP-Projektor abgespielt werden soll, wird das Bild zunächst vergrößert, so dass es mit der Auflösung des internen Panels übereinstimmt (entweder genau 800×600 Pixel bei
SVGA-Auflösung oder 1024×768 Pixel bei einer XGA-Auflösung). Dafür ist eine algorithmische Matheformel zuständig. Das daraus resultierende Bild, wird vollständig in 4:3 projiziert und füllt das ganze Bild, von oben nach unten und von rechts nach links, mit einem hellen und dynamischen Bild aus.

 

Ein richtiges „Heimkino“ und seine 16:9 Auflösung

4:3Ein richtiges „Heimkino“-Signal imitiert eher die Form einer Kinoleinwand, statt eines Standard-TVs. Das heißt, dass das Verhältnis von Breite zu Höhe wesentlicher höher ist bei einem Verhältnis von 16:9 (1,78 mal breiter als hoch) als bei einem 4:3 Verhältnis (1,33).

Zum Beispiel haben HDTVs zwei verschiedene Formate, beide aber mit einer 16:9 Auflösung: 720p (720 Linien im „progressive“-scan-Format“ und 1080i (1080 Linien im „interlaced“-Format). Zurzeit gibt es kein HDTV-Standard und die verschiedenen Funkgesellschaften benutzen das ein oder andere System. (Einen Artikel über die Unterschiede von „progressive“ und „interlaced“ folgen in Kürze.

 

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