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Maskierung der Leinwand

Die Maskierung von Leinwänden

Vom Beamer erzeugte Projektionen passen in der Regel nicht exakt auf die Leinwand. Ungenutzte Ränder der Leinwände machen sich durch das hohe Reflexionsvermögen gerade bei der Projektion in abgedunkelten Räumen unangenehm bemerkbar. Das ist besonders dann der Fall, wenn der Beamer zur Anpassung des Bildformats schwarze Balken projiziert, die in der Praxis nicht wirklich schwarz sind. Eine Maskierung mit tiefschwarzen Streifen auf oder vor der Leinwand beseitigt dieses Problem.

Eine feste Maskierung der Leinwand hilft nur bei dem entsprechenden Bildformat. Wenn Sie zum Beispiel 4:3, 16:9 und Kinoformate projizieren wollen, brauchen Sie daher verschiedene maskierbare Leinwände. Diese arbeiten mit verschiebbaren Maskenrändern und erlauben so, den Projektionsbereich Ihrer Leinwände an unterschiedliche Seitenverhältnisse anzupassen.

Für die Formatanpassung haben verschieden maskierbare Leinwände zwei Möglichkeiten. Entweder sie verdecken die oberen und unteren Ränder für die Projektion von Material im Breitbildformat, also zum Beispiel Kinoformate, oder sie maskieren die Seitenränder für die mehr quadratischen Formate.

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Max Münkwitz
Max Münkwitz
Fachredaktion bei beamer-discount.de, dem spezialisierten Fachhandel für Projektionstechnik. Aus tausenden Kundenkontakten weiß ich, wo bei der Beamer-Auswahl die echten Stolperfallen liegen — und welche Fragen die Datenblätter offenlassen. In diesem Ratgeber übersetze ich Herstellerangaben in konkrete Kaufentscheidungen: Welche Lumen-Zahl passt zu Ihrem Raum? Welche Technik holt bei Ihrem Budget das Maximum raus? Und welche Details machen den Unterschied zwischen gutem und richtig gutem Bild?