Gaming Monitore

Ein Gaming Monitor unterscheidet sich vom Bürogerät an drei Werten: Bildrate, Reaktionszeit und Synchronisation mit der Grafikkarte. Diagonale, Auflösung, Panel und Anschlüsse entscheiden anschließend darüber, wie gut das Gerät zu Ihrem Spiel und Ihrer Hardware passt. Die verbreitetste Kombination ist heute 27 Zoll mit 144 bis 240 Hz: groß genug, um das Geschehen zu überblicken, und klein genug, um es mit einer Blickbewegung zu erfassen.

Unser Sortiment reicht vom 24-Zoll-Gerät für kompetitives Spielen bis zum 34-Zöller im Breitformat, vom günstigen Einstieg bis zum OLED-Gaming-Monitor. Für die Grundlagen zu Panel-Technik und Anschlüssen führt der Monitor-Ratgeber weiter; welche Kombination aus Größe, Bildrate und Auflösung zu Ihrer Hardware passt, klärt der Gaming-Monitor Kaufberater 2026 unter den Produkten.

Kaufberater

Gaming Monitore Kaufberater 2026 – schnell den passenden Bildschirm finden!

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Gaming Monitore
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Iiyama 34" GCB3484WQSU-B2 21 9 2xHDMi+2xDP+USB-C - Flachbildschirm (TFT/LCD) - 34"
Iiyama 34" GCB3484WQSU-B2 21 9 2xHDMi+2xDP+USB-C -...
  • max. Helligkeit: 450 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.6 ms
  • Auflösung: 3440 x 1440 UWQHD
  • Format: 21:9
iiyama
284,43 €

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Asus TUF Gaming Monitor VG34VQL1B
Asus TUF Gaming Monitor VG34VQL1B
  • Diagonale: 34 Zoll (86 cm)
  • max. Helligkeit: 550 cd/m²
  • Native Auflösung: 3440 x 1440 UWQHD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 21:9
Asus
291,00 €

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iiyama G-MASTER G2760HSU-B3
iiyama G-MASTER G2760HSU-B3
  • Diagonale: 27 Zoll (68 cm)
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
iiyama
175,99 €

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iiyama G-MASTER GB2590HSU-B5
iiyama G-MASTER GB2590HSU-B5
  • Diagonale: 24 Zoll (60 cm)
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
iiyama
277,26 €

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LG UltraWide 34U511A 34" 21:9 WFHD Monitor mit 100Hz und IPS Display
LG UltraWide 34U511A 34" 21:9 WFHD Monitor mit 100Hz und...
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 2560 x 1080 UW-UXGA
  • Format: 21:9
LG
205,77 €

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iiyama G-MASTER GB2791QSU-B1 27" Gold Phoenix Gaming Monitor
iiyama G-MASTER GB2791QSU-B1 27" Gold Phoenix Gaming Monitor
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.6 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
iiyama
231,96 €

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iiyama G-MASTER Red Eagle GB2771QSU-B1 27" Gaming-Monitor mit dem höhenverstellbaren Standfuß und US
iiyama G-MASTER Red Eagle GB2771QSU-B1 27" Gaming-Monitor...
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.5 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
iiyama
180,75 €

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iiyama G-MASTER G2770QSU-B1
iiyama G-MASTER G2770QSU-B1
  • Diagonale: 27 Zoll (68 cm)
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Native Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
iiyama
288,99 €

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LG 27BN55UP-B 27" Ultra HD 4K Monitor mit HDR
LG 27BN55UP-B 27" Ultra HD 4K Monitor mit HDR
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
LG
194,18 €

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Samsung 27" Odyssey G70F 4K UHD Gaming Monitor mit Dual Mode
Samsung 27" Odyssey G70F 4K UHD Gaming Monitor mit Dual Mode
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
Samsung
288,38 €

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iiyama G-MASTER GB2795HSU-B1
iiyama G-MASTER GB2795HSU-B1
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.2 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
iiyama
200,98 €

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iiyama ProLite XUB2797HSN-W2
iiyama ProLite XUB2797HSN-W2
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
iiyama
202,17 €

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Acer Predator XB273UGSbmiiprzx
Acer Predator XB273UGSbmiiprzx
  • Diagonale: 27 Zoll (68 cm)
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Native Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Acer
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iiyama G-MASTER GCB3280QSU-B1
iiyama G-MASTER GCB3280QSU-B1
  • Diagonale: 32 Zoll (81 cm)
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Native Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
iiyama
338,17 €

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iiyama G-MASTER Red Eagle GB2771UHSU-B1 27" 4K Gaming Monitor
iiyama G-MASTER Red Eagle GB2771UHSU-B1 27" 4K Gaming...
  • max. Helligkeit: 450 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.8 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
iiyama
242,64 €

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iiyama G-Master Gold Phoenix GB3295QSU QHD Gaming Monitor
iiyama G-Master Gold Phoenix GB3295QSU QHD Gaming Monitor
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.4 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
iiyama
246,76 €

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Asus VG258QR
Asus VG258QR
  • Diagonale: 25 Zoll (63 cm)
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Asus
223,36 €

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Samsung 32" AI Smart Monitor M70F mit integriertem Gaming Hub
Samsung 32" AI Smart Monitor M70F mit integriertem Gaming...
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 4 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
Samsung
244,91 €

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6 von 8

Gaming Monitore Kaufberater 2026

Gaming-Monitor Kaufberater 2026: 27 Zoll, Hz und Sync

Kurz entschieden – welcher Gaming-Monitor passt?

  • 24 Zoll, 240 Hz und mehr: für kompetitive Shooter, alles im Blickfeld
  • Gaming-Monitor in 27 Zoll, 144 bis 240 Hz: die verbreitetste Wahl, meist in WQHD
  • 32 Zoll, 4K: für Rennsimulationen, Strategie und Open World
  • 34 Zoll im Breitformat: mehr Sichtfeld in Simulationen

Warum 27 Zoll die häufigste Wahl ist

Rund die Hälfte unserer Geräte misst 27 Zoll, davon der überwiegende Teil mit mindestens 144 Hz – und das hat einen Grund. Bei 27 Zoll treffen sich zwei Anforderungen, die sich sonst widersprechen. Der Bildschirm ist groß genug, dass Minimap, Lebensanzeige und Bildmitte gleichzeitig lesbar bleiben. Und er ist kompakt genug, dass Sie die Ränder im normalen Sitzabstand noch mit den Augen erfassen, ohne den Kopf zu bewegen. Genau das zählt in Spielen, in denen Reaktionen über den Ausgang entscheiden.

Dazu passt die Auflösung: WQHD mit 2560 × 1440 ist auf 27 Zoll die stimmige Kombination. Sie zeichnet spürbar feiner als Full HD, verlangt der Grafikkarte aber deutlich weniger ab als 4K – und lässt damit Luft für hohe Bildraten.

DiagonalePassende AuflösungTypische BildrateWofür
24 Zoll Full HD 240 Hz und mehr kompetitive Shooter
27 Zoll WQHD 144 bis 240 Hz der Allrounder
32 Zoll 4K 120 bis 165 Hz Simulation, Strategie, Open World
34 Zoll UWQHD 144 bis 180 Hz Rennsimulation, Cockpit-Ansicht

Bildrate: was 144, 240 und 360 Hz im Spiel bedeuten

Die Bildwiederholrate sagt, wie oft der Bildschirm pro Sekunde ein neues Bild aufbaut. Je höher sie liegt, desto zusammenhängender wirken Bewegungen statt in Einzelschritten, und desto lesbarer bleiben schnelle Drehungen. Ein 144-Hz-Monitor gilt heute als der Punkt, ab dem das im Spiel deutlich auffällt.

  • 144 Hz gilt heute als verbreiteter Einstieg fürs Spielen und deckt die meisten Titel vollständig ab
  • 165 bis 180 Hz sind der verbreitete Mittelweg, oft ohne Aufpreis gegenüber 144 Hz
  • Ein 240-Hz-Monitor richtet sich an kompetitives Spielen, wo einzelne Frames den Unterschied machen
  • 360 Hz und darüber ist das Feld für Turnierspieler; wir führen einzelne Modelle bis 500 Hz

Ehrlich zur Obergrenze: Der Sprung von 60 auf 144 Hz fällt in der Regel deutlicher aus als jede weitere Steigerung. Zwischen 144 und 240 Hz ist ein Unterschied für viele noch wahrnehmbar, darüber wird er außerhalb des kompetitiven Spielens klein. Wer nicht kompetitiv auf Turnierniveau spielt, investiert das Geld sinnvoller in Auflösung oder Panel-Qualität als in die letzten Hertz.

Wichtig ist ohnehin das Zusammenspiel: Die Bildrate wird nur sichtbar, wenn die Grafikkarte im gewählten Spiel entsprechend viele Frames je Sekunde liefert. In einem grafisch aufwendigen Titel in 4K erreichen auch starke Karten selten 240 Bilder je Sekunde. In kompetitiven Shootern mit reduzierten Details dagegen schon.

Dual-Mode: zwei Monitore in einem Gerät

Eine Entwicklung, die den Zielkonflikt zwischen Auflösung und Tempo auflöst. Geräte mit Dual-Mode lassen sich per Knopfdruck umschalten: hohe Auflösung mit hoher Bildrate für aufwendige Einzelspieler-Titel, oder reduzierte Auflösung mit deutlich höherer Bildrate für kompetitive Runden. Statt zwischen „scharf" und „schnell" zu wählen, bekommen Sie beides im selben Gerät.

Sinnvoll ist das vor allem, wenn Sie beides ernsthaft spielen. Wer klar weiß, dass er entweder kompetitiv oder in 4K unterwegs ist, bekommt für dasselbe Budget ein Gerät, das genau diese eine Disziplin maximal bedient: noch höhere Bildrate oder noch mehr Auflösung statt Reserve für beides. Wir führen bislang einzelne Geräte mit Dual-Mode; welche das sind, sagen wir Ihnen gern im Gespräch.

Reaktionszeit und Input-Lag sind zwei verschiedene Dinge

Beide Werte werden in Millisekunden angegeben und regelmäßig verwechselt.

Die Reaktionszeit beschreibt, wie schnell ein Bildpunkt seine Farbe wechselt. Sie entscheidet darüber, ob bewegte Objekte einen Schweif ziehen. Bei modernen Geräten liegt sie zwischen 1 ms und 5 ms; OLED-Panels erreichen Werte um 0,03 ms.

Der Input-Lag beschreibt die Verzögerung zwischen Mausklick und sichtbarer Reaktion auf dem Bildschirm. Er ist der Wert, den Sie tatsächlich spüren, steht aber seltener im Datenblatt. Ein niedriger Input-Lag entsteht aus schneller Signalverarbeitung im Monitor – deshalb bringen Gaming-Modelle einen eigenen Bildmodus mit, der die Nachbearbeitung reduziert.

G-Sync und FreeSync: warum das Bild sonst reißt<a id="sync"></a>

Wenn Grafikkarte und Bildschirm in unterschiedlichem Takt arbeiten, zeigt der Monitor mitten im Bildaufbau bereits das nächste Bild. Sichtbar wird das als waagerechter Versatz, der bei schnellen Kameraschwenks quer durchs Bild läuft – in der Gaming-Szene Tearing genannt.

Adaptive Sync löst das, indem der Bildschirm seinen Takt an die Grafikkarte anpasst statt umgekehrt. Zwei Ausprägungen sind verbreitet: FreeSync stammt von AMD und ist bei den meisten Geräten dieser Kategorie an Bord, G-Sync kommt von NVIDIA. Viele aktuelle Monitore beherrschen beide Verfahren. Welche Kombination zu Ihrer Grafikkarte passt, klären wir gern vorab.

Welcher Monitor zu welchem Spiel passt

Der ehrlichste Weg zur Entscheidung führt über das, was Sie tatsächlich spielen:

Was Sie spielenWorauf es ankommtPassende Kombination
Kompetitive Shooter (Taktik- und Arena-Titel) jedes Bild zählt, volle Übersicht ohne Kopfbewegung 24 bis 27 Zoll, 240 Hz, 1 ms oder schneller
Rollenspiele und Open World Detailtiefe, Farben, Atmosphäre 27 bis 32 Zoll, WQHD oder 4K, IPS-Panel, HDR
Renn- und Flugsimulation Sichtfeld, Cockpit-Instrumente im Blick 32 Zoll aufwärts oder 34 Zoll im Breitformat, gern gebogen
Aufbau und Strategie viele Einheiten und Menüs gleichzeitig lesbar 32 Zoll, 4K, Bildrate zweitrangig
Konsole fester Ausgabestandard des Geräts 4K mit 120 Hz und HDMI 2.1

Wer im Renn- oder Flugsimulator mit drei Bildschirmen arbeitet, sollte Rahmenbreite und Halterung von Anfang an mitdenken: gleiche Modelle nebeneinander, dazu eine Aufnahme, die alle drei trägt und sich zum Cockpit hin anwinkeln lässt. Passende VESA-Halterungen finden Sie bei den TV- und Display-Halterungen – welche Kombination an Ihrem Aufbau funktioniert, planen wir gern mit Ihnen.

Konsole: der teuerste Fehler beim Anschluss

Wenn Sie an der Konsole in 4K spielen wollen, entscheidet ein Merkmal über den Kauf: HDMI 2.1. Die aktuellen Generationen liefern 4K mit bis zu 120 Bildern je Sekunde, aber nur über diesen Anschluss. An einem Monitor mit HDMI 2.0 bleibt dieselbe Konsole bei 4K auf 60 Hz stehen, und die Hälfte dessen, wofür Sie den Bildschirm gekauft haben, kommt nie an. In niedrigeren Auflösungen sind je nach Konsole und Monitor auch über HDMI 2.0 hohe Bildraten möglich; welche Kombination bei Ihnen ankommt, klären wir vorab. Passende Geräte finden Sie bei den 4K Monitoren.

Zwei weitere Funktionen hängen mit daran: Die variable Bildwiederholrate gleicht Schwankungen der Konsolenausgabe aus, sodass das Bild nicht reißt. Der automatische Spielmodus schaltet den Bildschirm beim Spielstart selbst auf niedrige Verzögerung um, ohne dass Sie ins Menü müssen.

Achten Sie deshalb nicht nur darauf, dass HDMI vorhanden ist, sondern auf die Version. Wir sagen Ihnen vorab, welche unserer Geräte HDMI 2.1 mitbringen und was an Ihrer Konsole damit ankommt.

Der Nachfolger HDMI 2.2 ist bereits verabschiedet und hebt die Bandbreite noch einmal deutlich an; in Monitoren und Konsolen ist er derzeit noch nicht angekommen. Für einen Kauf heute bleibt HDMI 2.1 der maßgebliche Anschluss.

OLED im Gaming: die schnellste Bildwiedergabe

Der spürbarste Fortschritt der letzten Jahre kommt vom Panel selbst. OLED-Monitore und QD-OLED-Geräte steuern jeden Bildpunkt einzeln an und schalten ihn auch vollständig ab. Daraus folgen zwei Dinge, die im Spiel unmittelbar auffallen: echtes Schwarz in dunklen Szenen und Schaltzeiten um 0,03 ms, bei denen bewegte Objekte ihre Kanten behalten.

Diese Geräte sind derzeit die kleinste Gruppe im Sortiment und zugleich die am schnellsten wachsende.

Zur Einbrenn-Frage, weil sie fast immer kommt. Gemeint ist, dass sich dauerhaft gleiche Bildinhalte wie eine Statusleiste mit der Zeit schwach ins Bild einbrennen. Aktuelle Geräte arbeiten dagegen: Sie verschieben das Bild minimal, gleichen die Pixelalterung in Betriebspausen aus und dunkeln unveränderte Flächen ab. Diese Schutzfunktionen verringern das Risiko deutlich, beseitigen es aber nicht vollständig. Wenn Ihr Gerät acht Stunden täglich dieselbe Anwendung mit fester Werkzeugleiste zeigt, ist ein IPS-Panel weiterhin die sorgenfreiere Wahl.

Was die Garantie dabei abdeckt, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden und nicht überall gleich geregelt. Wenn dieser Punkt für Sie kaufentscheidend ist, prüfen wir die Bedingungen des konkreten Modells vorab für Sie.

Wenn Sie auch arbeiten: Ältere OLED-Bildschirme zeigten an Schriftkanten gelegentlich Farbsäume, weil die Bildpunkte anders angeordnet sind als bei einem LCD. Neuere Geräte lösen das über eine geänderte Anordnung oder schlicht über eine hohe Pixeldichte. Wenn der Monitor tagsüber Tabellen und abends Spiele zeigen soll, lohnt der Blick darauf; eine hohe Pixeldichte wie 4K auf 27 Zoll fällt hier erfahrungsgemäß am wenigsten auf.

Format: 16:9, Breitbild oder gebogen

Die meisten Gaming-Monitore arbeiten im klassischen 16:9. Zwei Alternativen lohnen den Blick:

Breitformate liefern mehr Sichtfeld zu den Seiten, was in Rennsimulationen und Cockpit-Ansichten unmittelbar wirkt. Details dazu stehen bei den 21:9 Ultrawide Monitoren und bei den 32:9 Monitoren.

Gebogene Bildschirme holen die äußeren Bildbereiche näher ins Blickfeld. Ab 32 Zoll wird der Effekt deutlich spürbar. Welcher Krümmungsradius zu welchem Sitzabstand passt, erklären wir bei den Curved Monitoren.

Wenn Immersion das Ziel ist. Ab einem gewissen Punkt entscheidet nicht mehr die Bildrate über das Spielgefühl, sondern die Bildgröße: Ein Beamer wirft 100 Zoll und mehr an die Wand und füllt damit ein Sichtfeld, das kein Schreibtischgerät erreicht. Einzelne Modelle liefern dabei 4K mit 120 Hz, in Full HD sind je nach Gerät bis zu 240 Hz möglich. Worauf es dort ankommt, allen voran der Input Lag, steht bei den Gaming-Beamern.

Was Sie sonst noch brauchen

Für hohe Bildraten in hoher Auflösung zählt die Verbindung mit: DisplayPort 1.4 trägt WQHD mit 144 Hz und mehr, HDMI 2.1 ist der richtige Anschluss für Konsolen mit 4K und 120 Hz. Ältere Kabel begrenzen die Bildrate, auch wenn Monitor und Grafikkarte mehr könnten. Passende Leitungen finden Sie bei den HDMI-Kabeln und den DisplayPort-Kabeln.

Zur Aufstellung: Die Oberkante des Bildschirms sollte etwa auf Augenhöhe sitzen. Welche Halterungsart dafür in Frage kommt und worauf Sie bei VESA-Aufnahme und Tragkraft achten, steht im Monitor-Ratgeber.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Größe ist die beste für Gaming?

27 Zoll ist die verbreitetste Wahl und für die meisten Spielarten die stimmigste. Wer kompetitive Shooter spielt und alles ohne Kopfbewegung im Blick behalten will, fährt mit 24 Zoll gut. Für Simulationen und Strategie sind 32 Zoll und mehr sinnvoll.

Welcher 27-Zoll-Monitor eignet sich für kompetitives Spielen?

Achten Sie auf mindestens 144 Hz, besser 240 Hz, auf eine Reaktionszeit von 1 ms oder darunter und auf Adaptive Sync passend zu Ihrer Grafikkarte. WQHD ist auf dieser Größe die stimmige Auflösung, weil sie feiner zeichnet als Full HD und der Grafikkarte trotzdem Luft für hohe Bildraten lässt.

Reichen 144 Hz oder brauche ich 240 Hz?

144 Hz decken die meisten Spiele vollständig ab, und der Sprung von 60 auf 144 Hz ist der mit Abstand deutlichste. 240 Hz lohnen sich, wenn Sie kompetitiv spielen und Ihre Grafikkarte im gewählten Titel entsprechend viele Bilder liefert.

Brennt sich bei einem OLED-Monitor das Bild ein?

Aktuelle Geräte verschieben das Bild minimal, gleichen die Pixelalterung in Betriebspausen aus und dunkeln unveränderte Flächen ab. Diese Schutzfunktionen verringern das Risiko deutlich, beseitigen es aber nicht vollständig. Wenn der Bildschirm täglich stundenlang dieselbe Anwendung mit fester Werkzeugleiste zeigt, ist ein IPS-Panel die sorgenfreiere Wahl. Was die Garantie im Einzelfall abdeckt, prüfen wir gern vorab.

Was ist besser für Gaming: IPS, VA oder OLED?

IPS liefert stabile Farben und Blickwinkel und ist die sichere Wahl. VA bietet den höheren Kontrast und findet sich häufig bei gebogenen Modellen. OLED ist beim Tempo und beim Schwarzwert die stärkste Wahl.

Welche Auflösung passt zu welcher Grafikkarte?

Full HD und WQHD erreichen auch Mittelklasse-Karten mit hohen Bildraten. 4K mit mehr als 120 Bildern je Sekunde setzt eine leistungsstarke Karte voraus. Im Zweifel ist WQHD mit hoher Bildrate die rundere Wahl gegenüber 4K mit niedriger.

Brauche ich HDMI 2.1?

Für die Konsole ja, wenn Sie 4K mit 120 Hz nutzen möchten. Am PC führt DisplayPort 1.4 dieselben und höhere Bildraten und ist dort der übliche Weg.

Gaming-Beamer oder Gaming-Monitor?

Das entscheidet sich am Raum und an der Spielart. Der Monitor gewinnt bei Tempo und Präzision: kurze Reaktionszeiten, hohe Bildraten und der geringste Input Lag, die Wahl für kompetitive Titel. Der Beamer gewinnt bei der Bildgröße: 100 Zoll und mehr füllen das Sichtfeld so, wie es ein Schreibtischgerät nicht kann, was in Rennsimulationen, Open-World-Titeln und beim Spielen zu zweit den Ausschlag gibt. Viele Spieler haben beides: Monitor am Schreibtisch, Beamer im Wohnzimmer. Was für Ihren Raum passt, steht bei den Gaming-Beamern.

Was bringt ein gebogener Bildschirm beim Spielen?

Er rückt die Bildränder näher ins Blickfeld, was in Rennsimulationen und weiten Landschaften für ein umfassenderes Bild sorgt. Ab 32 Zoll ist der Effekt deutlich spürbar, darunter eher dezent.

Sagen Sie uns, welche Grafikkarte oder Konsole im Einsatz ist und was Sie hauptsächlich spielen. Wir sagen Ihnen, welche Bildrate dort ankommt und welches Gerät dazu passt.

Hilfreich für das Gespräch sind: Grafikkarte oder Konsolenmodell, Ihre bevorzugten Spiele, Breite und Tiefe Ihres Schreibtischs und ein vorhandener Bildschirm zum Vergleich.

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Gern finden wir gemeinsam die Kombination aus Größe, Auflösung und Bildrate, die zu Ihrer Hardware passt.