Monitore

Monitore für den Schreibtisch, das Homeoffice oder das Spielezimmer: Die Auswahl entscheidet sich an vier Werten, die auf jedem Datenblatt stehen – Panel-Technik, Auflösung, Bildwiederholrate und Anschlüsse. Sie bestimmen zusammen, ob ein Bildschirm zu Ihrer Arbeit passt.

Unser Sortiment reicht vom kompakten Büro-Bildschirm bis zum sehr breiten Arbeitsplatz-Monitor, von Full HD bis 6K, für den Schreibtisch zu Hause ebenso wie für ganze Abteilungen. Wer einen Monitor kaufen will und schon weiß, wonach er sucht, findet die passende Kategorie direkt in der Übersicht. Wer noch abwägt, welcher Bildschirm zur eigenen Arbeit passt, dem führt der Monitor-Kaufberater 2026 unter den Produkten Schritt für Schritt durch die Auswahl – vom Einsatz über Größe und Auflösung bis zu Anschlüssen und Aufstellung.

Kaufberater

Monitore Kaufberater 2026 – schnell den passenden Bildschirm finden!

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Monitore
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G A
Dell P2225H
Dell P2225H
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
Dell
130,11 €

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Dell P2725H
Dell P2725H
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
Dell
167,28 €

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G A
Samsung 24" Odyssey G30D Gaming Monitor
Samsung 24" Odyssey G30D Gaming Monitor
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
Samsung
112,25 €

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G A
Samsung 32" ViewFinity S6 S60UD QHD Monitor
Samsung 32" ViewFinity S6 S60UD QHD Monitor
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
Samsung
359,00 €

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ViewSonic TD1630-3 16" LCD Monitor mit WXGA und 12ms Reaktionszeit
ViewSonic TD1630-3 16" LCD Monitor mit WXGA und 12ms...
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ViewSonic
225,00 €

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ViewSonic TD2760 27'' Touch-Display mit Multitouch und Full HD Auflösung
ViewSonic TD2760 27'' Touch-Display mit Multitouch und...
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ViewSonic
505,23 €

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Asus ProArt Display PA279CV IPS Profi Monitor mit 27 Zoll und 4K-UHD-Panel
Asus ProArt Display PA279CV IPS Profi Monitor mit 27 Zoll...
  • Diagonale: 27 Zoll (68 cm)
  • Native Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • 60Hz Bildwiederholrate
Asus
372,90 €

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BenQ GW2486TC 24" USB-C 100Hz Heimbüro-Monitor
BenQ GW2486TC 24" USB-C 100Hz Heimbüro-Monitor
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
BenQ
164,00 €

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Acer Nitro VG273bii 27" Monitor
Acer Nitro VG273bii 27" Monitor
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
Acer
122,35 €

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Samsung 27" Odyssey G55C QHD 1000R Curved Gaming Monitor mit 165 Hz Bildwiederholrate
Samsung 27" Odyssey G55C QHD 1000R Curved Gaming Monitor...
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
Samsung
149,90 €

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Acer CB322QKAbmiiprx 32" Zero-Frame Design Monitor mit USB-C
Acer CB322QKAbmiiprx 32" Zero-Frame Design Monitor mit USB-C
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 4 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
Acer
273,98 €

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Samsung 32" ViewFinity S70D UHD Monitor
Samsung 32" ViewFinity S70D UHD Monitor
  • max. Helligkeit: 350 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
Samsung
209,90 €

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BenQ EW2790U 27" 4K BenQ Premium-Monitor
BenQ EW2790U 27" 4K BenQ Premium-Monitor
  • max. Helligkeit: 400 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Format: 16:9
BenQ
338,15 €

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iiyama ProLite XUB2293HSU-W7 22" IPS-Monitor mit dreiseitigem randlosem Design, integriertem USB-Hub
iiyama ProLite XUB2293HSU-W7 22" IPS-Monitor mit...
  • max. Helligkeit: 300 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
iiyama
121,25 €

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LG UltraGear 27G411A-B 27" 144 Hz FHD Gaming Monitor mit NVIDIA® G-SYNC®-Kompatibilität
LG UltraGear 27G411A-B 27" 144 Hz FHD Gaming Monitor mit...
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 5 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
LG
123,03 €

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Acer Predator X27Ubmiipruzx QHD OLED Gaming Monitor
Acer Predator X27Ubmiipruzx QHD OLED Gaming Monitor
  • max. Helligkeit: 1000 cd/m²
  • Reaktionszeit: 0.01 ms
  • Auflösung: 2560 x 1440 QHD / WQHD
  • Format: 16:9
Acer
629,00 €

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Samsung S25BG400EU
Samsung S25BG400EU
  • Diagonale: 25 Zoll (63 cm)
  • max. Helligkeit: 320 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Samsung
153,99 €

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AOC 27B3CA2 27" Monitor
AOC 27B3CA2 27" Monitor
  • max. Helligkeit: 250 cd/m²
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Format: 16:9
147,22 €

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Monitore Kaufberater 2026

Monitor-Kaufberater 2026: Einsatz, Größe, Technik

Kurz entschieden – welcher Monitor passt?

  • Einsatz zuerst: Büro, Homeoffice, Gaming, Grafik oder Touch – jede Kategorie unten geht auf ihre Besonderheiten ein
  • Auflösung immer zusammen mit der Diagonale wählen: 4K auf 24 Zoll bringt wenig, Full HD auf 32 Zoll wird grob
  • Bildwiederholrate: 60 Hz genügen im Büro; ab 100 Hz laufen Mauszeiger, Scrollen und Fensterbewegungen sichtbar geschmeidiger
  • Panel: IPS für Farbtreue, VA für Kontrast, OLED für maximale Schwarzwerte
  • Anschlüsse: USB-C spart Kabel, DisplayPort trägt die höchsten Auflösungen und Bildraten

Wer einen PC-Monitor für einen klar umrissenen Zweck sucht, kommt über den Einsatz am schnellsten ans Ziel. Wer noch abwägt, arbeitet die Abschnitte der Reihe nach durch: erst Einsatz, dann Größe und Auflösung, danach Bauform, Ausstattung und Technik.

Welcher Monitor passt zu Ihrem Einsatz?

Der schnellste Weg führt über die Anwendung. Jede dieser Kategorien geht auf die Besonderheiten ihres Einsatzes ein:

EinsatzWorauf es dort ankommtKategorie
Büro, Unternehmen, feste Arbeitsplätze Docking, Ergonomie, mehrere Plätze gleich ausstatten Business-Monitore
Homeoffice und gemischte Nutzung zu Hause ein Gerät für Arbeit und Freizeit, Ton, ein Kabel zum Notebook Homeoffice-Monitore
Gaming Bildrate, Reaktionszeit, Synchronisation Gaming-Monitore
Bildbearbeitung und Video Farbraum, Kalibrierbarkeit Grafikmonitore
Bedienung per Fingerdruck, Kasse, Info-Terminal Touch-Technologie, kratzfeste Oberfläche Touch-Monitore

Auflösung und Größe gehören zusammen

Eine Auflösung ist für sich genommen weder gut noch schlecht: Entscheidend ist, wie viele Bildpunkte auf die Diagonale kommen. Dieselbe Auflösung wirkt auf einem kleinen Bildschirm fein und auf einem großen grob.

AuflösungBildpunkteSinnvoll bis etwa
Full HD 1920 × 1080 24 Zoll
WQHD 2560 × 1440 27 bis 32 Zoll
4K UHD 3840 × 2160 32 bis 43 Zoll
5K und 6K ab 5120 × 2160 sehr große und sehr breite Geräte

Faustregel: Wenn Sie viel mit Text arbeiten, entscheiden Sie sich im Zweifel für die höhere Auflösung statt für die größere Diagonale. Ein scharfer 27-Zöller ist im Alltag angenehmer als ein grober 32-Zöller.

Für die breiten Formate gelten eigene Auflösungsnamen: UWQHD (3440 × 1440) und 5K2K (5120 × 2160) bei 21:9, DQHD (5120 × 1440) und Dual-4K (7680 × 2160) bei 32:9. Was dahintersteckt, erklären wir bei den 21:9 Ultrawide Monitoren und den 32:9 Monitoren.

Welches Seitenverhältnis passt zu Ihrer Arbeit?

Das Seitenverhältnis entscheidet, wie viel nebeneinander Platz findet. Es ist unabhängig von Diagonale und Auflösung: Ein 16:9-Monitor kann Full HD (1920 × 1080), WQHD (2560 × 1440) oder 4K (3840 × 2160) zeigen.

FormatKennzeichenWo Sie weiterlesen
16:9 der Standard; beste Bildhöhe je Zoll. Kein eigener Bereich – 16:9-Geräte wählen Sie über Einsatz, Größe und Auflösung die Einsatz-Kategorien oben
21:9 Ultrawide ein Drittel mehr Breite bei gleicher Höhe 21:9 Ultrawide
32:9 doppelt so breit wie 16:9, ersetzt zwei Bildschirme 32:9 Monitore

Gebogen, sehr groß oder besonders scharf?

Drei weitere Achsen, die sich frei mit Einsatz und Format kombinieren lassen:

  • Gebogen oder flach: Die Wölbung holt die Ränder näher ans Auge, ab 32 Zoll wird das spürbar → Curved Monitore
  • Ab 38 Zoll: Diagonalen, bei denen der Bildschirm den Arbeitsplatz bestimmt → Monitore ab 38 Zoll
  • 4K mit 3840 × 2160: die verbreitetste hohe Auflösung im klassischen Format → 4K Ultra HD

Ausstattung: USB-C und Docking

Eine Achse, die quer zu Einsatz und Format liegt: Soll ein einziges Kabel zum Notebook genügen? Ein docking-fähiger Bildschirm überträgt darüber Bild, Ladestrom per Power Delivery (USB-PD) und alles, was am Monitor steckt. Welche Anschlüsse das können müssen und welche Ladeleistung zu welchem Notebook passt, klärt der Kaufberater der USB-C- und Docking-Monitore.

Wie viele Bildschirme sollen es sein?

Die Bauform beantwortet, wie breit ein Gerät ist. Die Anzahl entscheidet sich an einer anderen Frage: ob Ihre Inhalte eine gemeinsame Fläche teilen dürfen oder getrennt bleiben sollen.

Eine durchgehende Fläche spielt ihre Stärke aus, wenn Sie Fenster frei nebeneinander legen und über die volle Breite ziehen, mit einem Kabel und einer Halterung. Wie weit das trägt, steht bei den beiden Ultrawide-Formaten oben.

Zwei Geräte sind die richtige Wahl, wenn zwei Anwendungen dauerhaft im Vollbild getrennt bleiben sollen, wenn einer der beiden Bildschirme hochkant stehen soll oder wenn die Geräte unterschiedlich stehen müssen. Dass zwei Rechner im Spiel sind, spricht für sich genommen noch nicht für zwei Bildschirme: Geräte mit zwei Bildquellen und Tastatur-Umschaltung bedienen beide Systeme auf einer Fläche.

Ein hochkant gestellter Monitor als Zweitgerät ist in der Softwareentwicklung, im Lektorat und in der Buchhaltung verbreitet. Um 90 Grad gedreht zeigt ein 24-Zöller eine A4-Seite in Originalgröße, ein 27-Zöller zwei Seiten untereinander. Beim Programmieren passen entsprechend mehr Codezeilen am Stück auf den Schirm, und lange Zeilen laufen durch, statt umzubrechen. Der Hauptmonitor bleibt daneben quer stehen für Terminal, Recherche und Kommunikation. Wie der Bildschirm in diese Position kommt, steht weiter unten bei der Halterung.

Panel-Technik: IPS, VA und OLED

Das Panel ist die Bildschicht selbst und bestimmt Farbdarstellung, Kontrast und Blickwinkel. Drei Bauarten sind heute relevant:

  • IPS liefert die stabilsten Farben und Blickwinkel. Auch von der Seite betrachtet bleibt das Bild farbtreu. Das zahlt sich zweimal aus: bei Bildbearbeitung und Büroarbeit im Team, wo mehrere Personen auf denselben Schirm sehen, und im Monitor-Hochformat, wo der seitliche Blickwinkel zur Bildhöhe wird und das Bild über die ganze gedrehte Fläche gleichmäßig bleibt.
  • VA bietet den höchsten Kontrast der drei LCD-Bauarten, Schwarz wirkt tiefer. Beliebt bei gebogenen Modellen und im Entertainment. Bei sehr schnellen dunklen Bildwechseln kann es je nach Modell zu leichten Schlieren kommen.
  • OLED leuchtet pro Bildpunkt selbst und schaltet ihn auch komplett ab. Daraus folgen perfektes Schwarz und sehr kurze Schaltzeiten. Für Spiele und Medien die stärkste Wahl. Bei stundenlang unverändertem Bildinhalt sollten Sie die Schutzfunktionen des Geräts aktiv lassen.

Die ältere TN-Bauart finden Sie noch in Einstiegsgeräten. Sie schaltet schnell, verliert aber bei seitlichem Blick sichtbar an Farbe.

Bildwiederholrate und Reaktionszeit

Beide Werte beschreiben Tempo, aber Unterschiedliches.

Die Bildwiederholrate in Hertz sagt, wie oft der Bildschirm pro Sekunde ein neues Bild aufbaut. 60 Hz sind für Büroarbeit völlig ausreichend. Der Sprung auf 100 oder 120 Hz macht schon das Bewegen des Mauszeigers spürbar flüssiger. Werte ab 144 Hz richten sich an Spieler, die schnelle Titel spielen.

Die Reaktionszeit in Millisekunden gibt an, wie schnell ein Bildpunkt seine Farbe wechselt. Je kürzer, desto weniger Nachzieheffekte bei Bewegung. Für Büroarbeit spielt der Wert praktisch keine Rolle, für kompetitive Spiele schon.

Dazu kommt die Synchronisation zwischen Grafikkarte und Bildschirm, bekannt als FreeSync oder G-Sync. Sie verhindert, dass ein Bild horizontal zerrissen wirkt (Tearing), wenn die Bildrate schwankt. Wer spielt, sollte darauf achten; Details dazu lesen Sie im Kaufberater der Gaming-Monitore.

Anschlüsse: welcher wofür

  • HDMI ist der verbreitetste Anschluss und in fast jedem Gerät vorhanden. Für hohe Auflösungen bei hoher Bildrate braucht es eine aktuelle Version.
  • DisplayPort trägt in jeder Generation die höchste Bandbreite und ist deshalb am Desktop-PC der bevorzugte Anschluss für hohe Auflösungen mit hoher Bildrate. Der Stecker rastet zudem mechanisch ein und rutscht nicht heraus, wenn der Bildschirm bewegt wird – an Monitorarmen ein spürbarer Vorteil.
  • USB-C überträgt Bild, Daten und Ladestrom über ein einziges Kabel. Für Notebook-Arbeitsplätze der praktischste Weg, sofern der Anschluss auch wirklich Bild und Strom liefert.
  • Thunderbolt ist die leistungsfähigere Variante davon und kann zusätzlich mehrere Geräte in Reihe schalten (Daisy-Chain).
  • Netzwerk finden Sie an manchen Docking-Modellen, wenn Sie kabelgebunden ins Netz wollen.
  • VGA und DVI sind ältere analoge beziehungsweise digitale Anschlüsse. Sie begegnen Ihnen noch an Bestandsgeräten, für neue Aufbauten spielen sie keine Rolle mehr.

Wichtig bei USB-C: Nicht jeder Anschluss dieser Bauform überträgt auch ein Bildsignal. Entscheidend ist, dass Bildübertragung, Ladeleistung und Datenanbindung zusammenkommen.

Helligkeit, Blickwinkel und Augenkomfort

Die Helligkeit wird in Candela pro Quadratmeter angegeben. Rund 250 bis 300 cd/m² sind für normale Büroräume ausreichend. An hellen Fensterarbeitsplätzen und bei Geräten mit spiegelnder Oberfläche darf es mehr sein.

Der Blickwinkel beschreibt, ab welchem seitlichen Winkel Farben und Kontrast sichtbar abfallen. Bei IPS-Panels ist er am größten, was zählt, sobald mehrere Personen auf den Bildschirm sehen oder Sie ihn außermittig aufstellen.

Für langes Arbeiten lohnt der Blick auf zwei Merkmale. Flicker-free bedeutet, dass die Hintergrundbeleuchtung mit konstantem Lichtstrom arbeitet, statt über schnelles Ein- und Ausschalten geregelt zu werden; das Bild wirkt über Stunden ruhiger. Ein zuschaltbarer Blaulichtfilter verschiebt die Farbtemperatur ins Wärmere, was viele Menschen am Abend als angenehmer empfinden. Ebenso wichtig, aber oft übersehen: eine höhenverstellbare Aufnahme, damit die Oberkante etwa auf Augenhöhe sitzt.

Standfuß, Monitorarm oder Wandhalterung?

Wie der Bildschirm auf den Tisch kommt, entscheidet über Ergonomie und freie Stellfläche. Diese Wege stehen offen:

  • Der mitgelieferte Standfuß genügt für die meisten Aufstellungen. Achten Sie darauf, ob er sich in der Höhe verstellen lässt, denn die Oberkante sollte etwa auf Augenhöhe sitzen.
  • Ein Monitorarm an der Tischplatte gibt Ihnen die Stellfläche zurück und lässt Höhe, Neigung und Abstand frei einstellen. Bei großen und breiten Geräten ist das oft die angenehmere Lösung, weil Sie den Bildschirm weiter nach hinten setzen können.
  • Eine Wandhalterung bietet sich an, wenn der Bildschirm dauerhaft an einer festen Position bleibt. Passende VESA-Halterungen finden Sie bei den TV- und Display-Halterungen.
  • Für den Betrieb im Hochformat bringen viele Standfüße eine Pivot-Funktion mit, die das Panel um 90 Grad dreht; im Einzelfall prüfen wir das für Ihr Wunschmodell vorab. Sonst übernimmt eine VESA-Halterung die Drehung. Achten Sie dabei auf genügend Verstellweg in der Höhe, damit die Oberkante des gedrehten Bildschirms auf Augenhöhe bleibt.

Zwei Werte entscheiden über die Auswahl. Die VESA-Aufnahme beschreibt den Lochabstand auf der Rückseite. Neun von zehn Monitoren in unserem Sortiment folgen dem Maß 100 × 100 Millimeter, sehr große Geräte bieten teils zusätzlich 200 × 200. Sie können also in aller Regel davon ausgehen, dass eine Standard-Halterung passt; die wenigen Geräte ohne VESA-Aufnahme weisen wir im Datenblatt aus. Wichtiger ist die Tragkraft: Ein 27-Zöller wiegt selten mehr als 6 Kilogramm, breite Modelle um 34 Zoll liegen bei 8 bis 11, sehr große erreichen rund 18 Kilogramm. Wählen Sie die Halterung großzügig, besonders bei gekrümmten Bildschirmen, deren Schwerpunkt weiter vorn liegt.

Weil die passende Halterung von Modell, Schreibtisch und Sitzposition abhängt, klären wir das gern im Einzelfall mit Ihnen.

Zusatzfunktionen, die den Unterschied machen

  • USB-Hub im Monitor: Tastatur, Maus und Datenträger stecken am Bildschirm statt am Rechner. Zusammen mit Bildübertragung und Ladestrom über dieselbe Leitung ersetzt der Bildschirm damit die Dockingstation am Platz; worauf es dabei ankommt, steht oben im Abschnitt zur Ausstattung.
  • Integrierte Webcam und Mikrofon: praktisch für Videokonferenzen, spart Zubehör auf dem Tisch.
  • Zwei Bildquellen und KVM-Umschaltung: Zwei Begriffe, die oft verwechselt werden. Picture-by-Picture bestimmt, was Sie sehen: Zwei Rechner erscheinen nebeneinander auf derselben Fläche. KVM bestimmt, womit Sie arbeiten: Eine Tastatur und eine Maus bedienen beide Systeme, gewechselt wird per Tastendruck. Beides zusammen ergibt den vollwertigen Doppel-Arbeitsplatz. Wie sich das auf einer sehr breiten Fläche nutzen lässt, zeigen die 32:9 Monitore; wofür es sich an Büroarbeitsplätzen lohnt, die Business-Monitore.
  • Lautsprecher: in vielen Geräten eingebaut, für Systemtöne und Videokonferenzen ausreichend.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Arten von Monitoren gibt es?

Unterscheiden lassen sie sich nach Einsatz (Büro, Gaming, Grafik, Touch), nach Bauform (klassisch 16:9, breit als 21:9 oder 32:9, flach oder gebogen) und nach Panel-Technik (IPS, VA, OLED). Die drei Achsen sind unabhängig voneinander: Ein Gaming-Monitor kann beispielsweise gebogen sein und ein IPS-Panel haben.

Welches Panel ist das beste?

Es gibt kein bestes, nur ein passendes. IPS für Farbtreue und Blickwinkel, VA für hohen Kontrast, OLED für perfektes Schwarz und höchstes Tempo. Für die meisten Arbeitsplätze ist IPS die sichere Wahl.

Welche Auflösung brauche ich?

Das hängt an der Diagonale. Bis 24 Zoll genügt Full HD, bei 27 bis 32 Zoll ist WQHD sinnvoll, ab 32 Zoll 4K. Wer viel liest und schreibt, sollte eher zur höheren Auflösung als zur größeren Diagonale greifen.

Wie viel Hertz sind sinnvoll?

Für Büroarbeit reichen 60 Hz. 100 bis 120 Hz lassen den Mauszeiger und Fensterbewegungen deutlich flüssiger wirken. Ab 144 Hz wird es für schnelle Spiele interessant.

Wie hell sollte ein Monitor sein?

250 bis 300 cd/m² decken normale Büroräume ab. An hellen Arbeitsplätzen mit Fenstern im Rücken oder bei spiegelnden Oberflächen sind höhere Werte angenehmer.

Kann ich einen Monitor hochkant stellen?

Ja. Viele Standfüße bringen dafür eine Pivot-Funktion mit, sonst übernimmt eine VESA-Halterung die 90-Grad-Drehung; ob Ihr Wunschmodell sie mitbringt, prüfen wir im Einzelfall gern vorab. Sinnvoll ist das vor allem beim zweiten Bildschirm für Code, Dokumente und lange Tabellen. Beim Panel greifen Sie am besten zu IPS, weil im Hochformat der seitliche Blickwinkel zur Bildhöhe wird.

Was ist der Unterschied zwischen Monitor und Display?

Umgangssprachlich ist ein Display jede Anzeige: am Smartphone, an der Waschmaschine, im Auto. In der Branche und in unserem Sortiment ist der Begriff enger gefasst. Ein Display ist ein großformatiges Anzeigegerät, das Inhalte für mehrere Personen zeigt, im Dauerbetrieb läuft und häufig ein eigenes Betriebssystem samt zentraler Verwaltung mitbringt – im Besprechungsraum, im Klassenzimmer, im Schaufenster. Ein Monitor gehört dagegen an einen Arbeitsplatz: ein Rechner, eine Person, Armlängen-Abstand. Die Diagonalen überschneiden sich dabei deutlich, und die Übergänge sind fließend. Entscheidend ist, wer davorsteht und wie lange das Gerät läuft. Welche Gattung zu Ihrem Vorhaben passt, sagen wir Ihnen gern; die Auswahl finden Sie im Display-Bereich.

Sagen Sie uns, womit Sie arbeiten, wie groß Ihr Schreibtisch ist und ob ein Notebook angeschlossen werden soll. Wir nennen Ihnen Panel, Auflösung und Anschlüsse, die dazu passen – und die Geräte, die beides mitbringen.

Hilfreich für das Gespräch sind: Maße Ihres Schreibtischs, Notebook- oder PC-Modell, die Programme, die Sie parallel nutzen, und ob ein Bildschirm hochkant stehen soll.

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