Videowall Displays

Eine Videowall entsteht aus mehreren gekachelten Commercial-Displays, die mit schmalem Rahmenabstand zu einer großen, durchgehenden Anzeigefläche zusammengesetzt werden – typische Konstellationen sind 2×2, 3×3, 4×4 oder 5×5 aus Panels von 46 bis 55 Zoll. Der sichtbare Fugenrand zwischen den Panels (Bezel-to-Bezel) ist bei modernen LCD-Videowänden auf wenige Millimeter geschrumpft.

Wir liefern die passenden Display-Panels, den Videowall-Controller und das Halterungssystem als aufeinander abgestimmtes Komplettsystem – vom 2×2-Empfangs-Setup bis zur großflächigen Leitstand-Wand. Seit über 25 Jahren planen wir B2B-Anzeigelösungen und konfigurieren Panel, Ansteuerung und Montage auf den konkreten Raum.

Videowall-Projekt planen? Schildern Sie uns Raummaß, Einsatzort und Wunschgröße – unsere Display-Spezialisten prüfen Panelanzahl, Controller, Halterung und Montageweg als schlüsselfertiges Komplettsystem.

Kaufberater

Videowall Kaufberater 2026 – Schnell die richtige Videowall finden!

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Videowall Displays
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Samsung VM46B-U
Samsung VM46B-U
  • Diagonale: 46 Zoll (116 cm)
  • max. Helligkeit: 500 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Samsung
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NEC MultiSync UN552V LCD 55" Videowand
NEC MultiSync UN552V LCD 55" Videowand
  • Diagonale: 55 Zoll (139 cm)
  • max. Helligkeit: 500 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
NEC
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Sony BRAVIA 3 FWD-75S35 75" 4K HDR LED Display und Google TV, einschließlich 3 Jahren PrimeSupport
Sony BRAVIA 3 FWD-75S35 75" 4K HDR LED Display und Google...
  • Diagonale: 75 Zoll (190 cm)
  • max. Helligkeit: 450 cd/m²
  • Native Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Sony
1.595,35 €

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LG 55VH7J-H
LG 55VH7J-H
  • Diagonale: 55 Zoll (139 cm)
  • max. Helligkeit: 700 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
LG
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LG 55VM5J-H
LG 55VM5J-H
  • Diagonale: 55 Zoll (139 cm)
  • max. Helligkeit: 500 cd/m²
  • Native Auflösung: 1920 x 1080 Full HD
  • Reaktionszeit: 8 ms
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
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Sony BRAVIA 3 FWD-43S35 43" 4K HDR LED Display und Google TV, einschließlich 3 Jahren PrimeSupport
Sony BRAVIA 3 FWD-43S35 43" 4K HDR LED Display und Google...
  • Diagonale: 43 Zoll (109 cm)
  • max. Helligkeit: 450 cd/m²
  • Native Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Sony
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Sony BRAVIA 3 FWD-50S35 50" 4K HDR LED Display und Google TV, einschließlich 3 Jahren PrimeSupport
Sony BRAVIA 3 FWD-50S35 50" 4K HDR LED Display und Google...
  • Diagonale: 50 Zoll (127 cm)
  • max. Helligkeit: 450 cd/m²
  • Native Auflösung: 3840 x 2160 4K UHD
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
Sony
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Absen Absenicon 3.0 C138 LED Screen, 138" - PP 1.5mm
Absen Absenicon 3.0 C138 LED Screen, 138" - PP 1.5mm
  • Abmessungen: 28,5 x 3060 x 183 cm
Absen
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NEC LED-E015i-135 135" LED Wall, Full HD, 1.5mm Pixelpitch
NEC LED-E015i-135 135" LED Wall, Full HD, 1.5mm Pixelpitch
  • Abmessungen: 47 x 3010 x 179 cm
  • max. Helligkeit: 1000 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.5
  • Diodentyp: Surface Mount Device (SMD)
NEC
35.700,00 €

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NEC LED-E018i-162 162" LED Wall, Full HD, 1.8mm Pixelpitch
NEC LED-E018i-162 162" LED Wall, Full HD, 1.8mm Pixelpitch
  • Abmessungen: 47 x 3610 x 213 cm
  • max. Helligkeit: 1000 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.8
  • Diodentyp: Surface Mount Device (SMD)
NEC
44.030,00 €

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visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 600 Nits
visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 600 Nits
  • max. Helligkeit: 600 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.2
visunext
50.999,00 €

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visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 800 Nits, Dauerbetrieb
visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 800...
  • max. Helligkeit: 800 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.2
visunext
52.999,00 €

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visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 1200 Nits, Dauerbetrieb
visunext Full HD LED Wall, 108", 1.2 Pixelpitch, 1200...
  • max. Helligkeit: 1200 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.2
visunext
55.999,00 €

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visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 600 Nits
visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 600 Nits
  • max. Helligkeit: 600 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.5
visunext
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visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 800 Nits, Dauerbetrieb
visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 800...
  • max. Helligkeit: 800 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.5
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visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 1200 Nits, Dauerbetrieb
visunext Full HD LED Wall, 135", 1.5 Pixelpitch, 1200...
  • max. Helligkeit: 1200 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.5
visunext
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visunext Full HD LED Wall, 163", 1.8 Pixelpitch, 600 Nits
visunext Full HD LED Wall, 163", 1.8 Pixelpitch, 600 Nits
  • max. Helligkeit: 600 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.8
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visunext Full HD LED Wall, 163", 1.8 Pixelpitch, 800 Nits, Dauerbetrieb
visunext Full HD LED Wall, 163", 1.8 Pixelpitch, 800...
  • max. Helligkeit: 800 cd/m²
  • Pixelabstand: 1.8
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Videowall Displays Kaufberater 2026

TL;DR: Für die meisten Indoor-Anwendungen ist die gekachelte LCD-Videowall die richtige Wahl: mehrere Commercial-Displays (46–55") mit schmalem Rahmen, 500–700 cd/m² Helligkeit und 24/7-Auslegung, angesteuert meist über einen Videowall-Controller. Für sehr große Flächen, variable Pixelabstände oder Outdoor-Einsatz führt der Weg zur direkt leuchtenden LED-Wand. Die konkrete Panel-Auswahl und Controller-Konfiguration klären wir im Beratungsgespräch.

Eine Videowall ist eine modulare Anzeigefläche: Statt eines exotischen Einzelpanels werden mehrere genormte Commercial-Displays so zusammengesetzt, dass sie flächendeckend ein Bild oder pro Panel viele Einzelinhalte zeigen. Das hält die Lösung skalierbar, wartbar und im Schadensfall panelweise tauschbar.

Was ist eine LCD-Videowall – und wann passt sie?

Eine LCD-Videowall besteht aus gekachelten LCD-Panels mit besonders schmalem Rahmen – ein dünner Fugenrand zwischen den Panels bleibt sichtbar, anders als bei einer LED-Wand. Sie ist die Standard-Lösung für Innenanwendungen, bei denen Helligkeit, lange Lebensdauer und ein scharfes Bild auf nahe bis mittlere Betrachtungsdistanz gefragt sind.

Drei Eigenschaften machen die LCD-Videowall zur ersten Wahl im Indoor-Bereich:

  • Hohe Panel-Helligkeit (500–700 cd/m²): Die Wand bleibt auch in hellen Eingangshallen, Filialen und Lobbys gut ablesbar.
  • 24/7-Dauerbetrieb: Commercial-Panels sind mit Einbrennschutz und langer Lebensdauer für den Rund-um-die-Uhr-Einsatz ausgelegt – Pflicht im Leitstand und im Schaufenster.
  • Kosteneffizienz im Indoor-Einsatz: Gegenüber LED-Wänden liegen Anschaffung und Stromverbrauch bei vergleichbarer Indoor-Fläche meist niedriger.

Typische Einsatzgebiete sind Eingangshallen, Kontroll- und Leitstellen, Besprechungsräume, Lobbys, Einkaufszentren, Schulen und Universitäten.

Wie viele Displays brauche ich für meine Videowall?

Die Gesamtfläche ergibt sich aus Konstellation und Panel-Größe. Ein einzelnes Videowall-Panel misst in der Regel 46 bis 55 Zoll – daraus lassen sich nahezu beliebige Flächen aufbauen.

KonstellationPanel-GrößeWandfläche (ca.)Typischer Einsatz
1×3 (Banner) 46–55" 3,4 × 0,7 m Menüboards (Gastro/QSR), Wegeleitung, Ticker, Schaufenster-Streifen
2×2 46–55" 2,0 × 1,2 m Empfang, kleiner Showroom, Konferenzraum
3×3 46–55" 3,0 × 1,8 m Leitstand, Lobby, Retail-Fläche
4×4 46–55" 4,0 × 2,4 m Großer Leitstand, Atrium, Event
5×5 46–55" 5,0 × 3,0 m Großflächige Inszenierung, Halle, Arena

Faustregel: Bei reiner Flächendarstellung (ein großes Bild) sind die Fugen aus normaler Betrachtungsdistanz ab etwa 2–3 m kaum noch störend; je näher die Betrachter herantreten, desto schmaler sollte der Rahmenabstand gewählt werden.

Unabhängig von der Größe steuert meist ein Videowall-Controller die Panels an. Er skaliert die Quellen so, dass sie flächendeckend über alle Displays laufen – oder zeigt pro Panel einen eigenen Inhalt. Mehr dazu im Abschnitt Ansteuerung weiter unten.

LCD-Videowall, LED-Wand oder Einzeldisplay – was passt?

Drei Technologien decken den Bedarf an großer Anzeigefläche ab. Die Auswahl entscheidet sich an Betrachtungsdistanz, Helligkeit, Einsatzort und Budget:

  • Gekachelte LCD-Videowall – Indoor-Standard für nahe bis mittlere Distanz. Scharfes Bild, hohe Helligkeit, kosteneffizient, panelweise wartbar. Sichtbar bleibt ein schmaler Fugenrand zwischen den Panels.
  • LED-Wand (direkt leuchtende LED-Panels) – fugenlos, frei skalierbar, höhere Helligkeit, auch für große Distanzen und Outdoor geeignet. Die richtige Wahl bei sehr großen Flächen, variablem Pixelabstand oder Außeneinsatz.
  • Einzeldisplay bis 98" – wenn die Fläche von einem Panel abgedeckt wird, ist ein großes Commercial-Display einfacher als eine Videowall. Übergänge ab etwa 86–98" prüfen wir gerne. Sortiment: Digital Signage Displays.

Kurzfazit: Fugen unerwünscht, sehr große Fläche oder Outdoor → LED-Wand. Helles, scharfes Indoor-Bild zu effizientem Budget → LCD-Videowall. Fläche von einem Panel abgedeckt → Einzeldisplay.

Worauf kommt es bei der Panel-Auswahl an?

Vier Kriterien bestimmen, ob eine LCD-Videowall im Alltag überzeugt:

  • Rahmenabstand: Der sichtbare Fugenrand zwischen zwei Panels. Je schmaler, desto durchgehender das Gesamtbild – und desto wichtiger ist das, je näher die Betrachter an die Wand herantreten.
  • Helligkeit: 500 cd/m² genügt für normale Innenräume, 700 cd/m² und mehr für helle Eingangshallen und Schaufenster.
  • 24/7-Auslegung mit Einbrennschutz: Pflicht bei Dauerbetrieb. Automatische Bildverschiebung und Helligkeitsanpassung schützen das Panel über die Laufzeit.
  • Auflösung pro Panel und Pixeldichte: Bestimmt die Bildschärfe auf naher Distanz. Bei Wänden, an die Betrachter dicht herantreten, lohnt eine höhere Pixeldichte.

Die Panels stammen von etablierten Commercial-Herstellern wie Samsung, LG, Sony, Philips und NEC. Welche Serie zu Konstellation, Helligkeitsbedarf und Budget passt, stimmen wir im Beratungsgespräch konkret ab.

Wie wird eine Videowall angesteuert?

Die Ansteuerung ist das Herzstück jeder Videowall. Drei Lösungswege haben sich etabliert – die Wahl hängt von Quellenzahl, Layout-Flexibilität und Budget ab:

  • Videowall-Controller mit Grafikkarte: Eine spezielle Grafikkarte in einem zentralen Steuer-PC treibt alle Panels und verteilt die Inhalte. Flexibel bei vielen Quellen und freiem Layout.
  • Integriertes Steuerungssystem im Display: Moderne Commercial-Panels reichen das Signal per Daisy-Chain (Loop-Through) von Panel zu Panel weiter und rechnen die Kachelung selbst aus – ohne externen PC.
  • Externe Mediaplayer pro Panel: An der Rückseite jedes Panels sitzt ein eigener Player. Sehr ausfallsicher, da kein zentraler Single Point of Failure.

Hinzu kommt die Software-Ebene. Bei Samsung-Videowalls übernimmt Samsung VXT – die cloudbasierte Signage-Plattform (Nachfolger von MagicInfo) – die Inhalte-Verteilung, Zeitpläne und das Videowall-Layout zentral über die Cloud. Gerade bei Multi-Standort-Rollouts läuft die Pflege so von einem Ort aus, ohne dass an jedem Panel ein separater Player gewartet werden muss.

Quintessenz: Für ein großes durchgehendes Bild aus wechselnden Quellen ist der Controller mit Grafikkarte am flexibelsten; für standardisierte Signage-Inhalte reicht das integrierte Daisy-Chain-System der Panels. Welcher Weg der wirtschaftlichste ist, hängt am konkreten Projekt.

Wie wird eine Videowall montiert?

Videowalls werden großflächig an der Wand montiert – die Halterung muss zwei Dinge leisten: dauerhaft stabil tragen und jedes einzelne Panel für die Wartung zugänglich halten.

  • Service-Wandhalterung mit Pull-out-Mechanik: Jedes Panel lässt sich einzeln nach vorne ausfahren, um es zu warten oder zu tauschen, ohne die ganze Wand zu demontieren.
  • Mikro-Justage in alle Richtungen: Für eine planebene Fläche ohne Versatz an den Fugen müssen die Panels millimetergenau zueinander ausgerichtet werden – gute Videowall-Halterungen bieten dafür Feinjustage-Schrauben.
  • Saubere Kabelführung: Strom, Signal und Loop-Through laufen hinter der Wand zusammen; ausreichend Tiefe für Stecker und Lüftung einplanen.

Das passende Trägersystem finden Sie unter Display Halterungen; für mobile oder freistehende Setups siehe Displayständer. Wand-, freistehende und Sonder-Konstruktionen planen wir auf Anfrage als Komplettpaket.

Videowall oder Beamer – wann lohnt sich was?

Weil wir beide Welten unter einem Dach führen, ordnen wir ehrlich ein: Eine Videowall ist gesetzt für die dauerhaft installierte, helle Anzeigefläche im dauerbeleuchteten Raum – Leitstand, Schaufenster, Lobby, 24/7. Sie bleibt bei Tageslicht ablesbar und läuft im Dauerbetrieb stabil.

Eine Projektionslösung spielt ihre Stärke aus, wenn ein sehr großes Einzelbild gelegentlich gebraucht wird und der Raum abdunkelbar ist – etwa im Schulungsraum oder Konferenzsaal. Wer beides abwägt, bekommt bei uns die Beratung für Display- und Beamerlösung in einem Gespräch.

Was kostet eine Videowall?

Die Panels sind nur ein Teil des Gesamtbudgets. Vier Komponenten gehören in jede Kalkulation (TCO – die Gesamtkosten über die Laufzeit aus Hardware, Ansteuerung, Montage und Betrieb):

  • Display-Panels – der größte Posten, skaliert mit Anzahl, Diagonale und Rahmenabstand.
  • Videowall-Controller oder Mediaplayer – je nach Ansteuerungsweg vom integrierten Daisy-Chain bis zum dedizierten Controller-PC.
  • Service-Halterung – Pull-out-Wandsystem mit Feinjustage, siehe Display Halterungen.
  • Planung und Montage – Ausrichtung der Fläche, Kabelführung und Inbetriebnahme.

Bei festen Budgets prüfen wir zuerst die wirtschaftlichste Standard-Konfiguration: passende Panelgröße, sinnvolle Rasterung und Controller-Variante. Geprüfte B-Ware (Vorführ- und Retourenware mit voller Gewährleistung) beziehen wir dann ein, wenn sie zum Einsatzprofil passt und Verfügbarkeit sowie Gewährleistung für den Dauerbetrieb geklärt sind. Für eine erste Einschätzung reichen uns Raummaß, Betrachtungsdistanz und tägliche Einsatzzeit; daraus nennen wir den Budget-Korridor.

Für welche Branche passt welche Videowall-Lösung?

Fünf konkrete Szenen aus der Beratungspraxis – damit Sie das Setup auf Ihre Anwendung übertragen können:

  • Energieversorger-Leitstand: Eine 3×3-Wand aus 55"-Panels zeigt Netz-Status, Lastkurven und Kamerabilder rund um die Uhr. Schmaler Rahmenabstand, 700 cd/m², Ansteuerung über Videowall-Controller mit mehreren Quellen. 24/7-Auslegung ist hier nicht verhandelbar.
  • Schnellrestaurant mit Menüboard: Eine 1×3-Banner-Reihe aus Querformat-Displays über dem Tresen zeigt Angebote, Preise und Aktionen – morgens das Frühstücks-Menü, mittags die Bowls, abends die Kombi-Angebote. Zentral per CMS über mehrere Filialen gepflegt, sodass eine Preisänderung in allen Standorten gleichzeitig greift. Commercial-Panels mit 24/7-Auslegung, da der Betrieb über den ganzen Tag läuft.
  • Flagship-Store in der Fußgängerzone: Eine 2×2-Wall im Schaufenster spielt wechselnde Kampagnen als großflächiges bewegtes Bild. Besonders helle Panels gegen Tageslicht, zentral per Cloud-CMS gesteuert über mehrere Filialen.
  • Empfang eines Konzern-Headquarters: Eine 1×3-Banner-Wall im Hochformat hinter der Rezeption führt Besucher und zeigt den Veranstaltungs-Plan des Tages. Dezent, rahmenarm, in die Architektur integriert.
  • Messe- und Eventfläche: Eine 4×4-Wall als Bühnenhintergrund auf einem Stand-Auftritt – modular aufgebaut, nach der Messe panelweise demontiert und eingelagert. Die Modularität ist hier der entscheidende Vorteil gegenüber einem Einzelpanel.

↑ Zu den Produkten

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen einer LCD-Videowall und einer LED-Wand?

Eine LCD-Videowall besteht aus gekachelten Commercial-Displays mit einem schmalen, aber sichtbaren Fugenrand zwischen den Panels – ideal für helles, scharfes Indoor-Bild auf nahe bis mittlere Distanz. Eine LED-Wand ist fugenlos, frei skalierbar und besonders hell – sinnvoll bei sehr großen Flächen, variablem Pixelabstand oder Outdoor-Einsatz. Ob sie im konkreten Projekt wirtschaftlicher oder teurer ausfällt, hängt von Fläche, Pixelabstand und Montage ab.

Wie viele Displays brauche ich für meine Videowall?

Das hängt von Wandfläche und Panel-Größe ab. Ein Panel misst meist 46–55". Gängige Konstellationen: 2×2 (ca. 2,0 × 1,2 m) für Empfang und kleinen Showroom, 3×3 (ca. 3,0 × 1,8 m) für Leitstand und Lobby, 4×4 (ca. 4,0 × 2,4 m) für große Flächen. Die exakte Konfiguration für Ihren Raum stimmen wir in der Beratung ab.

Warum sieht man bei einer Videowall die Fugen – und wie schmal geht das?

Weil jedes Panel einen schmalen Rahmen hat, bleibt zwischen zwei Displays ein dünner Steg sichtbar (der Rahmenabstand). Moderne LCD-Videowände drücken ihn auf wenige Millimeter – aus normaler Betrachtungsdistanz ab 2–3 m wirkt die Fläche dann nahezu durchgehend. Wer eine völlig fugenlose Wand braucht, greift zur LED-Wand.

Was kostet eine komplette Videowall?

Das Gesamtbudget setzt sich aus Display-Panels, Videowall-Controller oder Mediaplayer, Service-Halterung sowie Planung und Montage zusammen. Die Panels sind der größte Posten und skalieren mit Anzahl und Größe. Eine belastbare Zahl für Ihr Projekt nennen wir nach einem kurzen Beratungsgespräch – Konstellation, Panel-Größe und Montageort bestimmen den Korridor.

Kann ich eine Videowall auch für zuhause oder einen kleinen Showroom nutzen?

Ja – ein 2×2-Setup aus 46–55"-Panels eignet sich für Showroom, Empfang oder anspruchsvolle Privat-Installationen. Für ein einzelnes sehr großes Heimkino-Bild ist allerdings oft eine Projektionslösung die wirtschaftlichere Wahl; das wägen wir auf Wunsch mit ab.

Kontaktieren Sie uns!

Vom einzelnen Panel zur kompletten Videowall: Wir planen Ihre schlüsselfertige Videowall-Lösung – Panels, Videowall-Controller, Service-Halterung und Montage aus einer Hand.